Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Afghanistan 1981: Nachdem ein sowjetischer Panzerverband ein Dorf der Mudjahedin zerstört hat, verfolgen die Rebellen einen versprengten Tank. Der wird von einem tyrannischen Vollblutsoldaten befehligt, der erst den afghanischen Soldaten seiner Besatzung tötet und dann den renitenten intellektuellen Panzersoldaten in einer gemeinen Falle zurückläßt. Kowertschenko wird von den Mudjahedin gefunden, doch bevor die Frauen ihn steinigen können, verpflichtet er sie, ihm mit dem Ruf "Nanawatei"Zuflucht zu gewähren. Er schließt sich den Rebellen an und beteiligt sich an der Vernichtung des Panzers.

Zwei Jahre nach der sowjetischen Invasion in Afghanistan wird ein russischer Panzer von seiner Einheit abgeschnitten. Unter psychischen und physischen Belastungen leidend, zweifelt die Besatzung am Sinn des Krieges.

Kritik

Atmosphärisch dichtes Afghanistan-Drama in strengen, kühlen Bildern, inszeniert von Kevin Reynolds, der am Skript von John Milius' "Die rote Flut" beteiligt war. Der Geschichte liegt ein Theaterstück von "Extremities"-Autor William Mastrosimone zugrunde. Jason Patric ("Solarfighters") und George Dzundza ("Gnadenlos") spielen die sowjetischen Kontrahenten, die Rebellen sind durch Ex-"Sandokan" Kabir Bedi vertreten. Der harte Kriegsfilm wird sich in der Videothek bei entsprechendem Engagement als sichere Bank erweisen.

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Info

Plakat des Films: Bestie Krieg
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Genre: Action

Originaltitel: The Beast of War

Regie: Kevin Reynolds

Drehbuch: William Mastrosimone

Musik: Mark Isham

Produktion: John Fiedler

Kamera: Douglas Milsome