Komödie mit sozialkritischen Untertönen, in der Louis de Funès mit zwei Anhaltern im Baum landet.

Kinostart: 02.12.1971

Die Handlung von Balduin, der Sonntagsfahrer

Der Großindustrielle Roubier ist an der Côte d'Azur mit seinem Wagen zu einem wichtigen Treffen unterwegs, als er durch einen Stau aufgehalten wird. Ein Hippiepärchen nutzt die Gelegenheit, sich Roubier als Mitfahrer aufzudrängen. Die beiden beginnen, ihn so sehr aufzuregen, dass er schließlich auf der Küstenstraße die Kontrolle über seinen Wagen verliert, über die Straße hinausschießt und in einem Baum landet. Dort müssen die drei über dem Meer schwankend auf ihre Rettung warten.

Autofahrer, der ein Anhalterpärchen mitgenommen hat, baut einen Unfall. Zu dritt landen sie auf einer Pinie.

Kritik zu Balduin, der Sonntagsfahrer

Komödie mit Louis de Funès, dem mal wieder der Geduldsfaden reißt und der deshalb mit seinem Wagen und zwei Anhaltern (Geraldine Chaplin und de Funès' Sohn Olivier) in einem Baum landet. Während der Schauplatz des Autos nur einen begrenzten Spielraum für komische Handlungsentwicklungen lässt, nutzt Regisseur Serge Korber die Gelegenheit, in die Reaktionen von Polizei, Medien und Angehörigen zahlreiche Spitzen gegen die damalige französische Gesellschaft zu verpacken.

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Info

Plakat des Films: Balduin, der Sonntagsfahrer
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 02.12.1971

Frankreich/Italien 1970

Länge: 1 h 27 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Sur un arbre perché

Regie: Serge Korber

Drehbuch: Jean Halain, Pierre Roustang

Musik: Alain Goraguer

Kamera: Edmond Séchan