Noah (Jonah Hill) will sich als Babysitter der Satansbraten von nebenan etwas dazuverdienen. Nach einem eher harmlosen Anfang nimmt eine katastrophale Nacht ihren Lauf.

Kinostart: 31.05.2012

Jonah Hill

Jonah Hill
als Noah Griffith

Max Records
als Slater

Ari Graynor
als Marisa Lewis

J.B. Smoove
als Julio

Sam Rockwell
als Karl

Landry Bender
als Blithe

Kevin Hernandez
als Rodrigo

Kylie Bunbury
als Roxanne

Die Handlung von Bad Sitter

Noah Jaybird ist ein fauler, verantwortungsloser College-Student, der die Semesterferien wegen einer Suspendierung gezwungenermaßen zu Hause in seinem Elternhaus verbringen muss. Seine Mutter überredet ihn dazu, sich als Babysitter der Nachbarskinder etwas hinzuzuverdienen. Was ihm sodann vorgesetzt wird, sind drei Satansbraten, die es faustdick hinter den Ohren haben. Doch was noch einigermaßen harmlos beginnt, endet in einer katastrophalen Nacht, einschließlich Drogendealern, Waffen und jeder Menge Obszönitäten.

Noah Jaybird ist ein fauler, verantwortungsloser College-Student, der die Semesterferien wegen einer Suspendierung gezwungenermaßen daheim in seinem Elternhaus verbringen muss. Seine Mutter überredet ihn dazu, sich als Babysitter der Nachbarskinder etwas hinzuzuverdienen. Was ihm sodann vorgesetzt wird, sind drei Satansbraten, die es faustdick hinter den Ohren haben. Doch was noch einigermaßen harmlos beginnt, endet in einer katastrophalen Nacht, einschließlich Drogendealern, Waffen und jeder Menge Obszönitäten.

Ein verantwortungsloser Student muss auf seine drei Nachbarskinder aufpassen und erlebt dabei eine katastrophale Nacht. Derbe Komödie des Machers von "Ananas Express", der den Spaß voll und ganz auf seinen Star Jonah Hill zugeschnitten hat.

Kritik zu Bad Sitter

Jonah Hill bewahrt als jugendgefährdender Babysitter trotz einer katastrophalen Chaos-Nacht liebenswerte Familienverträglichkeit.

Zwar gibt es so manche anzüglichen Sprüche und sporadisch gröbere Toilettenwitze, doch im großen und ganzen ist David Gordon Greens Nachfolger zu seiner Kifferkomödie "Ananas Express" eine liebenswerte Loser-Komödie, in der "Superbad"-Boy Jonah Hill auf drei verrückte Kids aufpasst und allem Unfug zum Trotz doch eine versöhnliche Familienbotschaft verkündet.

Somit sind es genau die jüngeren Zuschauer, die von dem schrägen und schrillen Durcheinander angesprochen werden, obschon obszöne Sexszenen, ein irrer Drogendealer (psychotisch: Sam Rockwell), Kokain, Autodiebstahl und ausgiebiges Party-Crashing nur bedingt pädagogischen Wert erkennen lassen (aber keinesfalls das R-Rating rechtfertigen). So exaltiert die Freaks auch sein mögen - sie sind schlicht harmlos amüsant. Keine Spur von "Bad Santa" - sondern eher Judd Apatow. Auch wenn man sich fragen muss, wieso ausgerechnet der übel beleumundete Studenten-Faulenzer Noah (Hill), der sonst für orale Befriedigung bestellt wird, auf drei - reichlich verquere - Kinder aufpassen darf. Die Nacht mit dem tablettenabhängigen Slater (Max Records), seiner kleinen, im Beauty-Wahn delirierenden Schwester Blithe (Landry Bender) und ihrem nicht ganz stubenreinen mittelamerikanischen Adoptivbruder Rodrigo (Kevin Hernandez), der am liebsten Toiletten sprengt, gerät binnen Minuten zum heillosen Chaos. Ein Trip mit dem Mini-Van samt den schwer zu bändigenden Kids durch die Stadt führt den für verantwortungsvolle Aufgaben denkbar ungeeigneten Sitter zu einer durchgeknallten wie überkandidelten Personen-Auslese. Die lose zusammengefügte Folge von Begegnungen charakterisiert nicht nur Noah als Taugenichts auf der Suche nach einer festen Freundin und väterlicher Liebe, sondern auch die drei Kinder im verkrampften Kampf um Anerkennung.

Alle Randale und alles Rabiate verweist nur auf den Wunsch nach Freundschaft, Verständnis und Geborgenheit - eigentlich sind alle Protagonisten im Kern etwas traurige, liebesbedürftige Kinder. Wie sie zu mehr Selbstbewusstsein finden, schildert Green emphatisch, aber überraschungsarm. So crazy die Figuren, so bizarr einige Nonsense-Dialoge auch sein mögen, so viel auch zu Bruch gehen mag, es zeichnet sich doch eine familienfreundliche Entwicklung in der partyorientierten Odyssee ab, die nicht halb so anarchisch und geschmacklos ist, wie sie glauben machen will. tk.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 31.05.2012

USA 2011

Länge: 1 h 22 min

Genre: Komödie

Originaltitel: The Sitter

Regie: David Gordon Green

Drehbuch: Alessandro Tanaka, Brian Gatewood

Musik: David Wingo, Jeff McIlwain

Produktion: Michael De Luca

Kostüme: Leah Katznelson

Kamera: Tim Orr

Schnitt: Craig Alpert

Ausstattung: Richard A. Wright

Website: www.thesittermovie.com