Gefängniskomödie mit Mario Adorf und Elke Sommer, die sich als altbackene Knastler der jüngeren Generation annehmen.

Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Nach einem Versuch, seinem Vater Willi ein Päckchen ins Gefängnis zu schmuggeln, landet Harry zusammen mit Freundin Marlies selbst in der Knastzelle - Harry beim Daddy, Marlies bei der Prostituierten Jutta. Mit vereinten Kräften planen die vier den gegenseitigen Durchbruch zu ihren Zellen, um bei einem Kanister selbstgebranntem Schnaps eine rauschende Party zu feiern.

Nach dem Versuch, seinem Vater, dem Alt-Ganoven Willi, ein Päckchen ins Gefängnis zu schmuggeln, landet Harry gemeinsam mit seiner Freundin Marlies ebenfalls im Knast. Während Harry bei Daddy einquartiert wird, kommt Marlies nur ein Stockwerk höher in der Zelle der alternden Prostituierten Jutta unter. Da das Weihnachtsfest unmittelbar vor der Tür steht, planen die vier mit vereinten Kräften den Durchbruch zu ihren Zellen, um mit einem Kanister voll selbstgebrannten Schnaps eine rauschende Party zu feiern.

Vater Willi sitzt schon seit einiger Zeit im Knast. Überraschenderweise bekommt der alte Mann bleibenden Besuch von seinem Sohn. Dieser wurde gemeinsam mit seiner Freundin nach einem mißglückten Versuch, ein Päckchen ins Gefängnis zu schmuggeln, kurzerhand eingelocht. Der Plan zueinander durchzubrechen soll in einer rauschenden Party enden. Generationenkonflikt einmal anders - mit Mario Adorf.

Kritik

Regisseur und Drehbuchautor Peter Zingler kann bei seiner Knast-Komödie auf Authenzität zurückgreifen, die eigene Karriere als Berufsverbrecher beendete er 1985. Auf humorvolle Weise bringt er mit einem großartigen Schauspielerquartett, allen voran Mario Adorf als Knast-Bruder Willi, den Generationskonflikt außerhalb der normalbürgerlichen Welt auf die Leinwand.

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Info

Plakat des Films: Alles nur Tarnung
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 1996

Genre: Komödie

Originaltitel: Alles nur Tarnung

Regie: Peter Zingler

Drehbuch: Peter Zingler

Musik: Günter Möll

Produktion: Daniel Zuta

Kamera: Jörg Seidl

Schnitt: Ulrike Leipold