Sechs Mathegenies ziehen durch Las Vegas und knacken mit einer Blackjack-Formel alle Casinos.

Kinostart: 10.04.2008

Jim Sturgess

Jim Sturgess
als Ben Campbell

Kevin Spacey

Kevin Spacey
als Micky Rosa

Kate Bosworth

Kate Bosworth
als Jill Taylor

Laurence Fishburne
als Cole Williams

Aaron Yoo
als Choi

Liza Lapira
als Kianna

Jack McGee
als Terry

Jacob Pitts
als Jimmy Fisher

Spencer Garrett
als Stemple

Josh Gad
als Miles Connoly

Helen Carey
als Ellen Campbell

Sam Golzari
als Cam

Jack Gilpin
als Bob Phillips

Handlung

Der scheue Ben (Jim Sturgess) ist Rechengenie und studiert am renommierten MIT. Da unterbreitet ihm Mathematik-Professor Mickey Rosa (Kevin Spacey) ein verlockendes Angebot: Er bildet sechs hochbegabte Studenten als Spezialisten im Kartenzählen für sein "Blackjack Team" aus. Damit will er seine heimlich entwickelte, perfekte Formel anwenden, mit der er jedes Casino schlagen kann. In Las Vegas gelingt ihnen der Coup, doch die Security ist ihnen dicht auf den Fersen.

Unglaublich, aber wahr: Sechs MIT-Studenten gelang es, in den größten Casinos zu spielen - und Millionen abzusahnen. Nach dem Bestseller von Ben Mezrich erzählt Robert Luketic ("Das Schwiegermonster") die unfassbare Geschichte mit Oscarpreisträger Spacey und Laurence Fishburne.

Mathematik-Professor Mickey schart die besten sechs Schüler aus seinen Kursen um sich und trainiert mit ihnen Blackjack, bzw. Kartenzählen, denn er hat eine Formel entwickelt, mit der er jedes Casino knacken kann. Die Rechengenies haben Erfolg und gewinnen Millionen, doch kriegen sie den Hals nicht voll genug, legen sich mit den Sicherheitsleuten an und mit ihrem Trainer, Mickey.

Das Bostoner Mathe-Ass Ben staunt nicht schlecht, als sein Professor Mickey ihn in eine Gruppe von insgesamt sechs Schülern aus seinen Kursen aufnimmt, mit denen er Blackjack, bzw. Kartenzählen, trainert, denn er hat eine Formel entwickelt, mit der er jedes Casino knacken kann. Ben hat Erfolg und gewinnt Millionen. Doch er kriegt den Hals nicht voll, legt sich mit den Sicherheitsleuten an und mit ihrem Trainer, Mickey. Der lässt Ben brutal auflaufen, hat jedoch nicht mit dessen Cleverness gerechnet.

Kritik

Nach einer wahren Geschichte erzählte Gaunerei über Collegestudenten, die

beim Black Jack in Las Vegas mit System und Teamtaktik die Casinos ausnehmen.

Beim Pokern hatte Hollywood mit "Rounders" und "Glück im Spiel" nicht die besten Karten. Mit Black Jack erwartet man höhere Gewinnchancen, denn "21" spricht eine jüngere Klientel und die Sehnsucht nach dem Rausch von Luxus und Laster an. Zudem basiert der von Kevin Spacey mitproduzierte Film auf einem realen Fall, der Anfang der Neunziger für Schlagzeilen sorgte und dank eines TV-Dramas, einer Dokumentation und eines Sachbuchs nicht in Vergessenheit geraten ist. Um das Kernproblem aufzuweichen, dass Kino und Karten nur bei der Eintrittskontrolle richtig harmonieren, reduziert "21" das Risiko durch Mischkalkulation: Buddy-Comedy und Nerds im Hormonfieber à la "Superbad", Teamspaß und Zockerspannung à la "Ocean's Eleven" und einen Schuss Romantik, die den abhebenden Protagonisten wieder erdet. Ben (Jim Sturgess, "Across the Universe") studiert wie seine zwei besten Freunde am Massachusetts Institute of Technology (M.I.T.). Nach ausführlicher Einführung in den Beziehungsnotstand des Trios erkennt Mathematikdozent Mickey Rosa (Kevin Spacey) Bens Brillanz mit Zahlen und nimmt ihn in seinen kleinen Zirkel auf, mit dem er regelmäßig in Vegas auf legalen Raubzug an den Black Jack- Tischen geht. Das Geheimnis des Teams ist ein System aus versteckten Signalen und das unentdeckt bleibende Meistern des Kartenzählens. Zu wissen also, welche Karten schon ausgegeben wurden oder noch im Kartenschuh sind, um die Gewinnchancen kalkulieren zu können. Der Film folgt der traditionellen Aufstieg-Absturzdramaturgie. Nach der Lernphase lebt die Zockerclique den neuen Reichtum in Vegas aus. Ben wird sogar von Jill (Kate Bosworth) als Dreamgirl-tauglich erkannt. Dann fordert die dunkle Seite ihren Tribut. Der Meisterschüler wird überheblich, sein Lehrer bösartig und ein Sicherheitsexperte gewalttätig, als er das Team und sein System entdeckt. Natürlich überfordert der Film den Normalmathematiker, wenn er das Kartenzählen mit Speedmontage zu erklären versucht. Schließlich sind ganze Bücher darüber geschrieben worden. Wer sich aber, wie schon beim TV-Hit "Numbers" und seinen perpetuierenden Algorithmusexkursen, mit dem Genie der handelnden Figuren begnügt, kann sich den charmant-entspannten Momenten des Films hingeben, dem Spacey mit Witz und giftigen Explosionen darstellerisches Profil verleiht. kob.

Wertung Questions?

FilmRanking: 5674 -104

Filmwertung

Redaktion
-
User
-
Deine Wertung

Action

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Humor

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Gefühl

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Spannung

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Anspruch

Red.
-
User
-
Deine Wertung

Info

Plakat des Films: 21
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 10.04.2008

USA 2008

Länge: 2 h 3 min

Genre: Komödie

Originaltitel: 21

Regie: Robert Luketic

Drehbuch: Allan Loeb, Peter Steinfeld

Musik: David Sardy

Produktion: Kevin Spacey, Michael De Luca, Dana Brunetti

Kostüme: Luca Mosca

Kamera: Russell Carpenter

Schnitt: Elliot Graham

Ausstattung: Missy Stewart

Website: http://www.21-derfilm.de