Kinostart: nicht bekannt

David A. Hess
als Able Whitman

Sasha Grey
als April Carson

Michael Berryman
als Philip Farmsworth Jr.

Jesse Buck
als Isaac Beaumonde

Ray Sager
als Reverend Ezekial Boone

Meghanne Kessels
als Mitzi Jackel

Guen Douglas
als Gretchen Gregorski

Die Handlung von Smash Cut

Auch für seinen jüngsten Film muss Walt Whitman, altgedienter Schöpfer trashiger Low-Budget-Horrorfilme, wieder jede Menge Hohn und Spott seitens Publikum und Kritik einstecken. Am schwersten wiegt der Vorwurf von Fans auf einem Festival, seine Bluteffekte sähen unecht aus. Als Whitman einen Autounfall baut und seine Beifahrerin nachgerade zerfetzt wird, kommt ihm die Idee: Warum nicht mit echten Leichen und Leichenteilen arbeiten? Und warum sich diese nicht besorgen unter jenen Leuten, die Whitman am meisten auf den Wecker gehen.

Ein heruntergekommener Splatter-Movie-Macher verfällt auf die Idee, mit echten Leichen zu arbeiten. Schwarze Situationskomik, Filmzitate und bekannte Genre-Gesichter in einer amüsanten Low-Budget-Horrorkomödie.

Kritik zu Smash Cut

"Last House on the Left"-Meuchelmörder und Horrorkultfigur David Hess trägt mit einer herausragenden Sololeistung praktisch im Alleingang diese billig und inhaltlich krude, jedoch auch mit viel Humor, Liebe fürs Metier und Gespür fürs originelle Detail gewerkelte Horrorkomödie mit Hommage-Charakter. Eine Klasse für sich ist die Musikspur, auf der ein Herr namens Michael Dubue sich einmal quer durch den europäischen Genrefilm der 70er von Morricone über Goblin bis zu Sigi Schwabs Jazzvariationen für Jesus Franco zitiert. Echte Entdeckung für B-Horrorfans und Trash-Cineasten.

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Info

Plakat des Films: Smash Cut

Kinostart: nicht bekannt

Kanada 2009

Genre: Komödie

Originaltitel: Smash Cut

Regie: Lee Gordon Demarbre

Drehbuch: Ian Driscoll

Musik: Michael Dubue

Produktion: Robert Menzies

Kamera: Jean-Denis Ménard

Schnitt: Lee Gordon Demarbre