Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Auf eine fast hundertjährige Geschichte blickt der amerikanische Horrorfilm zurück. Schon in der Stummfilmzeit nahm man Anleihen bei Klassikern, später befruchteten exilierte europäische Filmemacher Hollywood mit Techniken und Mythen. In den 50ern spiegelte das Horrorkino die Angst vor atomarer Zerstörung und außerirdischer Invasion, während in den 60er und 70er Jahren gesellschaftliche Umwälzungen ihren Niederschlag in Splatter-, Slasher- und Zombiefilm fanden. Heute sind Reality, Realitätsverlust und Folterhorror angesagt. Warum wohl.

Seit ungefähr hundert Jahren rennen Amerikaner ins Kino, um sich zu gruseln. Warum und womit, fragt diese unterhaltsame Genrefilmdokumentation und gibt mit Hilfe diverser Starregisseure, von Carpenter bis Bousman, die Antwort.

Kritik

Unterhaltsame Dokumentation zum Thema Horrorfilm, gewidmet hundert Jahren amerikanischem Horrorkino mit speziellem Augenmerk auf Wechselwirkungen zwischen Leinwand und Gesellschaft. Zu aussagekräftigen und flott montierten Ausschnitten ("Nightmares" ist das Regiedebüt eines Cutters) aus allen wichtigsten Werken der jeweiligen Dekaden tragen mehr oder minder berufene Herrschaften, darunter Filmschaffende wie John Carpenter, George Romero und Roger Corman, Wissenswertes und Anekdoten bei. Horrorfans greifen zu.

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Info

Plakat des Films: Nightmares in Red White and Blue

Kinostart: nicht bekannt

USA 2009

Genre: Doku

Originaltitel: Nightmares in Red White and Blue

Regie: Andrew Monument

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