Christine Neubauer bringt Unruhe in das Leben eines Musikers.

Kinostart: nicht bekannt

Christine Neubauer

Christine Neubauer
als Marlene Hagedorn

Stefan Jürgens
als Henri Schaaf

Tom Lass
als Andreas

Vanessa Jung
als Nadja

Michael Rast
als Ben

Doris Kunstmann
als Hilde

Nicola Erdmann
als Miriam

Luise Deschauer
als Helga

Lena Machetanz
als Cilli

Die Handlung von Männer sind zum Abgewöhnen

Die geschiedene Musiktherapeutin Marlene Hagedorn zieht mit ihren drei Töchtern nach dem Tod der Mutter in deren Doppelhaushälfte ein. Neuer Nachbar der lebhaften Familie ist der isoliert lebende Komponist Henri Schaaf. Marlene will eine eigene Tanzschule, Henri versucht, ein Musical zu komponieren, doch ihm will nichts einfallen, er braucht Ruhe. Nachbarschaftsstreit ist programmiert. Durch Marlenes hochmusikalische Tochter Cilli, die Zugang zu dem Eigenbrötler findet, und durch Henris resolute Mutter finden Marlene und Henri zusammen.

Kritik zu Männer sind zum Abgewöhnen

Eine der gelungenen Familienkomödien (2001) der TV-Reihe "Lauter tolle Frauen - Nur fabelhafte Frauen". Was vor allem an Grimme-Preisträgerin und "Vollweib-Diät"-Erfinderin Christine Neubauer ("Löwengrube", "Mali", "Die Landärztin") liegt, die mit Charme, Power, Augenzwinkern und der ihr eigenen Natürlichkeit die Klischees des am Ende rührseligen Stoffes überspielt. Neubauer war in der Reihe in "Vollblutweib sucht Halbtagsmann" und "Club der grünen Witwen" sowie im Kino in Uwe Timms "Mein Bruder ist ein Hund" zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Männer sind zum Abgewöhnen

Kinostart: nicht bekannt

Deutschland 2001

Genre: Komödie

Originaltitel: Männer sind zum Abgewöhnen

Regie: Christian Schumacher

Musik: Tamás Kahane

Produktion: Tanja Ziegler, Michael Esser

Kamera: Jörg Seidl