Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Haunting Fear

Victoria leidet seit dem ebenso tragischen wie mysteriösen Ableben ihres Vaters unter dem Trauma, lebendig begraben zu werden. Ihr Ehemann Terry wird hingegen von Spielschulden gebeutelt, und die Mafia-Exekutive in Form des korrupten Cops Trent macht bereits mächtig Druck. Seine nervöse Frau besäße schon das nötige Kapital, doch statt diese in ein klärendes Gespräch zu verwickeln, zieht er es vor, mit seiner geldgeilen Sekretärinnenschlampe ein Mordkomplott zu schmieden. Victoria überlebt den Anschlag, erwacht in einem Sarg und verliert den Verstand. Als sie sich befreien kann, nimmt sie blutige Rache an ihrem Mann und seiner Komplizin.

Knapp einem Mordkomplott entkommen nimmt Victoria blutige Rache an ihrem Mann und seiner Komplizin. Preiswerter, bunter Horror-Quickie von Fred Olen Ray, der seine Werke stets mit ausführlichen Sexeinlagen auffüllt.

Kritik zu Haunting Fear

Neues von Fred Olen Ray, dem unermüdlichen Schöpfer preiswerter, bunter Horror-Quickies wie "Beverly Hills Vamp" oder "Das Monster aus der Galaxis". Das Cover wirbt mit dem Namen Edgar Allan Poe, von dem lediglich aus dem Zusammenhang gerissene Motive Verwendung finden, die im Normalfall für einen aufwendigeren Kurzfilm reichten. Kein Problem für Ray, der seine Werke stets mit ausführlichen Sexeinlagen auffüllt und brotlosen Models gern zu kurzfristigem Filmruhm verhilft. In weiteren Rollen sind später Exploitation-Veteranin Karen Black ("Familiengrab") und Ex-"Airwolf"-Pilot Jan-Michel Vincent zu entdecken. Eine passable Ergänzung für das gutsortierte Horrorregal.

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Info

Plakat des Films: Haunting Fear

Kinostart: nicht bekannt

USA 1990

Genre: Thriller

Originaltitel: Haunting Fear

Regie: Fred Olen Ray

Drehbuch: Sherman Scott

Musik: Chuck Cirino

Produktion: Diana Jaffe

Kamera: Gary Graver