Humorvoller Italo-Western, in dem zwei Abenteurer versuchen, Banditen ihre Beute abzujagen.

Kinostart: 06.09.1968

Handlung

In den Wirren der mexikanischen Revolution werden die beiden Abenteurer Gringo und Luca Zeuge, wie Banditen einen Tresor mit Gold aus einem Zug rauben. Sie folgen der Bande, die außerdem die französische Journalistin Helen, auf die Gringo ein Auge geworfen hat, entführt haben. Bei ihren Versuchen, die Banditen um das Gold zu erleichtern, geraten sie in gefährliche Situationen, in denen sich ein Amerikaner namens Brown ein ums andere Mal als ihr Schutzengel erweist.

Aus dem Zug nach Durango wird ein Tresor voller Gold gestohlen. Zwei Abenteurer versuchen den Banditen ihre Beute streitig zu machen.

Kritik

Humorvoller Italo-Western, der sich der aus "Für eine Handvoll Dollar" bekannten Methode bedient, Gangster gegenseitig gegeneinander aufzuhetzen. Eastwood-Lookalike Anthony Steffen ("Django - Der Bastard") darf hier gemeinsam mit Schnauzbartträger Enrico Maria Salerno sein komödiantisches Talent unter Beweis stellen, während Dominique Boschero für die weibliche Note zuständig ist. Für die Kameraarbeit war Enzo Barboni ("Django") verantwortlich.

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Info

Plakat des Films: Der letzte Zug nach Durango
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 06.09.1968

Italien/Spanien 1967

Länge: 1 h 26 min

Genre: Western

Originaltitel: Un treno per Durango

Regie: William Hawkins

Drehbuch: José G. Maesso, Duccio Tessari, Mario Caiano

Musik: Carlo Rustichelli

Produktion: Bianco Manini

Kamera: Enzo Barboni

Schnitt: Renato Cinquini