Wunderbar skurriler und visuell bestechender CGI-Animationsfilm über ein Chamäleon im Wilden Westen, das als Sheriff in einem Wüstenkaff für Recht und Ordnung sorgen soll.

Kinostart: 03.03.2011

Die Handlung von Rango

Ein Chamäleon fristet ein behütetes Dasein in seinem Terrarium, als er bei einem Beinahe-Unfall seines Besitzers mitten in der Wüste aus dem Auto geschleudert wird. Bei der Suche nach Wasser erlebt er erste Abenteuer und stößt auf ein kleines Kaff mit dem klingenden Namen Dirt. Dort empfiehlt er sich mit Angebergeschichten und einem eher zufälligen Triumph über einen gefährlichen Falken als künftiger Sheriff. Er nennt sich Rango und hat sogleich die Aufgabe herauszufinden, warum das Städtchen seit langem unter eklatantem Wassermangel leidet.

Ein Chamäleon fristet ein behütetes Dasein in seinem Terrarium, als er bei einem Beinahe-Unfall seines Besitzers mitten in der Wüste aus dem Auto geschleudert wird. Bei der Suche nach Wasser erlebt er erste Abenteuer und stößt auf ein kleines Kaff mit dem klingenden Namen Dirt. Dort empfiehlt er sich mit Angebergeschichten und einem eher zufälligen Triumph über einen gefährlichen Falken als künftiger Sheriff. Er nennt sich Rango und hat sogleich die Aufgabe herauszufinden, warum das Städtchen seit langem unter eklatantem Wassermangel leidet.

Kritik zu Rango

Aberwitzig-absurdes Animations-Abenteuer um ein Chamäleon in der Identitätskrise, das sich im Wilden Westen als Revolverheld versucht

Ein kleines putziges Chamäleon als Revolverheld im Wilden Westen - so was gibt's doch nur im Kino! Ganz genau. Und kein Geringerer als Gore Verbinski, Macher der ebenso originellen wie ungemein erfolgreichen "Fluch der Karibik"-Reihe mit Johnny Depp ist zuständig für diese aberwitzig-verrückte Geschichte. Auch in Verbinskis erstem Ausflug in die Welt der CGI-Animation ist Depp wieder mit an Bord, als Originalstimme des titelgebenden Chamäleons Rango. Und der befindet sich nicht nur in einer tiefen Identitätskrise, er hat auch die Schnauze gestrichen voll vom öden, ewig gleichen Leben in seinem Terrarium. Also bricht er - wenn auch eher zufällig - aus und kurz darauf auf in ein neues Dasein, das ihn in eine mysteriöse Westernstadt verschlägt. Dort treibt ein Haufen skrupelloser Banditen sein Unwesen. Und weil die Stelle des örtlichen Sheriffs gerade vakant ist, übernimmt eben Rango den Job. Doch hat der kleine grüne Kerl, der seine Augen unabhängig voneinander bewegen kann und dem Wort "Camouflage" eine völlig neue Bedeutung gibt, wirklich das Zeug zum strahlenden Helden?

Mit seinem unkonventionellen, hinreißenden und komplett am Computer generierten Trickfilm-Western setzt Verbinski neue Maßstäbe. Bei der 'Emotion Capture'-Technik agieren die Darsteller miteinander und mit den Requisiten, über die Schauspieler wird ein Bezug zu den Gefühlen der Animationsfigur hergestellt. Auch wenn er sich bei Klassikern wie "12 Uhr mittags" oder "Die glorreichen Sieben" ordentlich was abgeschaut hat, so ist "Rango" doch mit absolut nichts zu vergleichen, was es im Kino bisher gab - staubtrockener Gringo-Humor inklusive ...

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Info

  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 03.03.2011

USA 2011

Länge: 1 h 47 min

Genre: Animation

Originaltitel: Rango

Website: http://www.rangomovie.com/