Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Corpses

Wenn Jerry nicht gerade an seinem neuen Arbeitsplatz, der städtischen Leichenhalle, das Blut vom Boden wischt oder den Toten einen gesunden Look verpasst, steigt er der rebellischen Rhonda nach, ihres Zeichens propere Tochter des jüngst wieder neu verheirateten Witwers und Dorfsheriffs Captain Winston. Pech nur für Papa und die junge Liebe, dass es Jerrys Chef, dem verrückten Wissenschaftler, soeben gelang, frisch Verstorbene zurück ins Leben zu befördern. Und denen steht der Sinn vor allem nach Mord und Totschlag.

Im Krematorium einer Kleinstadt klettern die Toten von der Bahre, doch das verliebte Teenagerpärchen ist auf der Hut. Zombie-Comedy von der Billig-Stange.

Kritik zu Corpses

Die Zombiefilmwelle rollt wie seit den frühen 80ern nicht mehr, weshalb nun auch die unvermeidlichen B-Filmer und Trittbrettfahrer aus ihren Erdlöchern steigen und dem Genre ihre Referenz erweisen. Rolfe Kanefsky ("The Hazing"), schon seit den frühen 90ern im Metier des Billighorrors tätig, versucht sich originellerweise an einer komödiantischen Aufbereitung des Themas und rezitiert dabei bevorzugt "Return of the Living Dead" und "Re-Animator". Mit mucha sangre und Jeff Fahey in der Hauptrolle ein Fall für mittlere Chartsränge.

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Info

Plakat des Films: Corpses

Kinostart: nicht bekannt

USA 2004

Genre: Komödie

Originaltitel: Corpses

Regie: Rolfe Kanefsky