Feinster russischer Horror über das uralte slawische Volksmärchen der Hexe Baba Yaga.

Kinostart: 01.03.2020

Die Handlung von Baba Yaga

Eine junge Familie beschließt, nach der Geburt ihres zweiten Kindes, sich eine schöne ruhige Wohnung am Rande der Stadt zu nehmen. Bald stellen sie ein Kindermädchen für ihre kleine Tochter und den älteren Sohn ein, das zunächst super mit den Kindern zurechtzukommen scheint. Doch eines Tages fallen dem Sohn seltsame und verstörende Dinge an dem Kindermädchen auf, die jedoch nur er wahrzunehmen scheint. Seine Eltern wollen von den Anschuldigungen nichts wissen. Der Vater installiert jedoch trotzdem Überwachungskameras, die allerdings auch nichts Verdächtiges aufzeichnen. Ihr Sohn bleibt mit seinem Misstrauen allein.

Als er jedoch eines Tages nach Hause kommt und weder seine kleine Schwester noch das Kindermädchen vorfindet und seine Eltern sich in einem Tranceartigen Zustand befinden und plötzlich nichts mehr von einer Tochter zu wissen behaupten, macht sich ihr Sohn Egor alleine auf die Suche. Zusammen mit seinen Freunden findet er bald heraus, dass er sich nichts eingebildet hat, denn bei ihrem Kindermädchen handelt es sich tatsächlich um einen alten slawischen Dämon namens Baba Yaga.

Baba Yaga - Ausführliche Kritik

Wer bei „Baba Yaga“ jetzt an die schönen russischen Märchen aus den 60er Jahren wie „Abenteuer im Zauberwald“ denkt, mit einer eher komischen runzligen Baba Yaga, ist hier weit gefehlt. Diese Baba Yaga ist der reinste Grauen. Der russische Regisseur Svyatoslav Podgayevskiy liefert mit seinem neusten Film „Baba Yaga“ wieder feinsten russischen Horror ab und bleibt damit seinem Genre treu, dem er bereits Filme wie „The Mermaid“ und „The Bride“ beigesteuert hat. Der Film greift einen uralten Mythos der slawischen Kultur auf, in dem Baba Yaga jedoch zumeist als alte Frau dargestellt wird, die der Hexerei verfallen ist und alleine im Wald lebt. Podgayevskiys Version der Baba Yaga ist allerdings weitaus gruseliger ausgefallen.

In den Hauptrollen sind hier Maryana Spivak, Svetlana Ustinova und Marta Timofeeva zu sehen.

Der Film über eine Familie, die sich einen echten Dämon als Kindermädchen ins Haus holt, läuft ab dem 26. Januar 2020 in den Kinos.

 

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Info

Plakat des Films: Baba Yaga
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 01.03.2020

Genre:

Originaltitel: Yaga. Koshmar tyomnogo lesa