Politisch motivierter Italowestern mit deutlichen Parallelen zum Attentat auf John F. Kennedy.

Kinostart: 04.09.1970

Giuliano Gemma
als Bill Willer

Fernando Rey
als Pinkerton

Antonio Casas
als Mr. Willer

Warren Vanders
als Arthur McDonald

Benito Stefanelli
als Sheriff Jefferson

Maria Cuadra
als Lucretia Garfield

Van Johnson
als Pr

Ray Saunders
als Jack Donovan

Die Handlung von Blutiges Blei

Nach dem Ende des Amerikanischen Bürgerkriegs planen ein Banker und ein Sheriff ein Attentat auf den amerikanischen Präsidenten, anlässlich dessen Besuch in Dallas 1890. Dem Scharfschützen Bill Willer gelingt es, den ersten Versuch zu vereiteln. Der zweite Versuch ist erfolgreich und die Verschwörer können die Tat sogar Willers schwarzem Freund McDonald in die Schuhe schieben. Willer weiß natürlich von dessen Unschuld und will der Gerechtigkeit zu ihrem Recht verhelfen.

Südstaatenfanatiker wollen den amerikanischen Präsidenten ermorden. Ein Revolverheld versucht dies zu verhindern.

Kritik zu Blutiges Blei

Italowestern mit Giuliano Gemma, der für Regisseur Tonino Valerii zuvor auch für "Der Tod ritt dienstags" vor der Kamera stand. Die Handlung weißt mehr als deutliche Bezüge zur Ermordung John F. Kennedys in Dallas im Jahr 1961 auf und verlegt dafür sogar kurzerhand das Attentat auf Präsident James Garfield von Washington nach Dallas. Dabei wird Garfield als idealistisch bis an die Grenze zur Karikatur präsentiert, während die Verschwörer nichts Geringeres als den Wiederbeginn des Bürgerkriegs im Sinn haben.

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Info

Plakat des Films: Blutiges Blei
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 04.09.1970

Italien/Spanien 1969

Länge: 1 h 35 min

Genre: Western

Originaltitel: Il prezzo del potere

Regie: Tonino Valerii

Drehbuch: Ernesto Gastaldi, Massimo Patrizi

Musik: Luis Enriquez Bacalov

Produktion: Bianco Manini

Kostüme: Giorgio Desideri

Kamera: Stelvio Massi

Schnitt: Franco Fraticelli

Ausstattung: Carlo Leva, Ángel Arzuaga, Francesco Antonacci