Robin Williams und Kurt Russell als Football-Spieler.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von The Best of Times

Football-Spieler Jack Dundee schafft es nicht, beim Spiel der heimischen Taft-Highschool-Mannschaft gegen die Bakersfield-Rivalen den entscheidenden Ball zu fangen. Dreizehn Jahre später ist Quarterback und Ex-Champ Reno Hightower Besitzer eines Autosalons und Jack Vizepräsident einer Bank, leidet, obwohl man ihm verziehen hat, immer noch am Verlierer-Trauma. Die ungewöhnliche Therapie: Das Schicksalsspiel von einst wird mit den gleichen Teilnehmern wiederholt und stellt den Ruf von Taft, das endlich gegen Bakersfield siegt, wieder her.

Revanche nach 14 Jahren fordern die Rockets, um den damaligen Versager Jack von seinen Komplexen zu befreien. Die schlappste Crew des Jahrhunderts versucht mit ausgefallenen Trainingsmethoden, Sieger zu werden.

Kritik zu The Best of Times

"Klapperschlange" Kurt Russell (Reno) und Robin Williams (Jack) bilden das attraktive Starduo der Sportkomödie, die von Roger Spottiswoode ("James Bond 007 - Der Morgen stirbt nie", "Under Fire") als flottes Spiel um Versagerängste und Anerkennung inszeniert wurde. Die Football-Szenen atmen die Faszination, die der Sport ausmacht, einige Seitenhiebe werden gegen die reinen Sportnarren ausgeteilt. Als Frauen der Footballer sind die ehemaligen Playboy-Models Pamela Reed und Holly Palance zu sehen.

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Info

Plakat des Films: The Best of Times

Kinostart: nicht bekannt

USA 1986

Genre: Komödie

Originaltitel: The Best of Times

Regie: Roger Spottiswoode

Drehbuch: Ron Shelton

Musik: Arthur B. Rubinstein

Produktion: Gordon Carroll

Kamera: Charles F. Wheeler

Schnitt: Garth Craven