Von Hit-Garant Jerry Bruckheimer produzierte romantische Komödie um eine zwanghafte, durch Sophie Kinsellas Bestseller populär gewordene Shopperin.

Kinostart: 12.03.2009

Isla Fisher

Isla Fisher
als Rebecca Bloomwood

Hugh Dancy
als Luke Brandon

Krysten Ritter

Krysten Ritter
als Suze

John Goodman
als Graham Bloomwood

Joan Cusack
als Jane Bloomwood

John Lithgow
als Edgar West

Kristin Scott Thomas
als Alette Naylor

Leslie Bibb
als Alicia Billington

Fred Armisen
als Ryan Koenig

Julie Hagerty
als Hayley

Robert Stanton
als Derek Smeath

Christine Ebersole
als Martha Lockyear

Clea Lewis
als Miss Ptaszinski)

Wendie Malick
als Miss Korch

Handlung

Die New Yorkerin Rebecca Bloomwood (Isla Fisher) ist ein süßes Girl, das auf Shopping und Fashion steht. Ihren Traum, als Redakteurin eines Modemagazins zu arbeiten, kommt sie entschieden näher, als ihre gerade begonnene Finanzkolumne desselben Verlags zum massenhaft gelesenen Phänomen wird. Nur ihre Rechnungen kann sie damit nicht bezahlen - weshalb sie ihren Frust beim Einkaufen abbaut. Mit dramatischen Folgen für das bereits überzogene Bankkonto!

P. J. Hogan

Dior oder Prada sind die besten Freunde von Rebecca Bloomwood. Regelmäßig besucht sie sie im Shopping-Paradies Manhattan, nimmt sie gerne auch nach Hause mit. Doch als alle Kreditkarten ausgeschöpft und die Schulden unüberschaubar sind, braucht Becky einen besser bezahlten Job. Sie findet ihn ausgerechnet bei einem Wirtschaftsmagazin - und dort in Chefredakteur Luke einen Mann, den sie nicht kaufen, aber erobern kann.

Dior oder Prada sind die besten Freunde von Rebecca Bloomwood. Regelmäßig besucht sie deren Nobelboutiquen im Shopping-Paradies Manhattan, nimmt sie gerne auch nach Hause mit. Doch als alle Kreditkarten ausgeschöpft und die Schulden unüberschaubar sind, braucht Becky einen besser bezahlten Job. Sie findet ihn ausgerechnet bei einem Wirtschaftsmagazin - und dort in Chefredakteur Luke einen Mann, den sie nicht kaufen, aber erobern kann, während sie nebenher journalistisch unerwartete Erfolge landet.

Kritik

Komödie über eine Shopperin in der Schuldenkrise, die allen Kaufsüchtigen und Liebeskranken Hoffnung gibt - therapeutisch wie auch romantisch.

Der Erfolgsproduzent (Jerry Bruckheimer), der Regisseur von "Die Hochzeit meines besten Freundes" (P.J.Hogan), die Entdeckung von "Die Hochzeits-Crasher" (Isla Fisher) und Sophie Kinsellas Bestseller - wird mit solchen Personalien ein Paket geschnürt, sind die Erwartungen hoch, dass auch ein Hit abgeliefert wird. Damit sie auch erfüllt werden, bietet "Shopaholic" vertraute Schlüsselreize romantischer Komödien. Rebecca Bloomwood (Fisher) ist die quirlige Protagonistin mit Shoppingfieber, die hohe Identifikationswerte erzielt. Mitbewohnerin Suze (Krysten Ritter) ist die beste Freundin, die Solidarität zeigt, aber moralisch die Lösung des zentralen Konflikts erzwingt. Dieser wiederum entwickelt sich aus den Schulden, die Rebecca mit ihren Einkaufstouren in den Nobelkaufhäusern und Designer-Boutiquen Manhattans auftürmt. Um sie begleichen und einen lästigen Zahlungseintreiber vom hübschen Hals halten zu können, träumt Rebecca von einem Job bei ihrem liebsten Modemagazin. Dass sie schließlich bei einem Wirtschaftsmagazin landet, ist als Konstellation so inkompatibel, als müsste Gollum Seminare über Harmonie und Menschenführung halten. Als Kolumnistin für An- und Rücklagen ist die über ihre Verhältnisse lebende Zwangs-Shopperin also ein Missverständnis - ein temperamentvolles jedoch, das Schwung ins Printgeschäft und ins Leben des arbeits- und kontrollverliebten Chefredakteurs (Hugh Dancy aus "King Arthur") bringt. Die obligatorische romantische Rivalin und die strenge Chefin eines Modemagazins, die es zu erobern gilt, sind nur kleine Hindernisse auf dem Weg zum Glück, das sich im Unterschied zur Vorlage nicht mehr in London, sondern New York und Miami entfaltet. Über den Schauplatz hinaus wurde einiges mehr verändert bei den ersten beiden, als Drehbuchbasis benutzten Büchern der fünfteiligen Romanreihe Sophie Kinsellas. Doch wiedererkannt wird die populäre Heldin werden, Parallelen zu "Der Teufel trägt Prada" vielleicht auch. Darüber hinaus erwartet die Zielgruppe trendige Outfits, glamouröse Designertempel, ein heiter-entspannter Ton ohne hysterische Übertreibungen, ein paar gute Einfälle, die die Verführung beim Shoppen kreativ visualisieren (animierte Schaufensterpuppen) und vor allem Isla Fisher. In einem vertrauten Angebot ist die geborene, aber noch nicht wirklich bekannte Komödiantin das Schnäppchen, das diese romantische Komödie veredelt und mit Charme, Timing und Situationskomik überrascht. kob.

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Info

Plakat des Films: Shopaholic - Die Schnäppchenjägerin

Kinostart: 12.03.2009

USA 2009

Länge: 1 h 44 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Confessions of a Shopaholic

Regie: P. J. Hogan

Drehbuch: Tim Firth, Tracey Jackson, Kayla Alpert

Musik: James Newton Howard

Produktion: Jerry Bruckheimer, Ron Bozman, Mike Stenson, Chad Oman

Kostüme: Patricia Field

Kamera: Jo Willems

Schnitt: William C. Goldenberg

Ausstattung: Kristi Zea

Website: http://www.shopaholic-derfilm.de

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