Eigenwillige Doku um einen in vielen Facetten schillernden Fußball-Gott.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Maradona by Kusturica

Der argentinische Fußball-Star Diego Armando Maradona gehört zu den Größten seiner Zunft, neben Beckenbauer, Pele, Zidane. Sein immenser Bekanntheitsgrad weit über die Grenzen der Welt des runden Leders hinaus erklärt sich leider auch durch seine persönlichen Probleme, die sich regelmäßig in destruktivem Verhalten äußern. So reihen sich in seinem Leben krasse Abstürze wie seine Kokainsucht an große Erfolge wie den Weltmeistertitel 1986.

Kritik zu Maradona by Kusturica

Emir Kusturica (Oscar-Nominierung: "Papa ist auf Dienstreise") widmet sich in der Sport-Doku von 2008 einem Fußballer, dessen Leben nun wahrlich Stoff für einen Film bietet. Seine Darstellung bleibt dabei dem Star gegenüber eher unkritisch. Wie der für das Werk gewählte Titel andeutet, zieht der Regisseur hier auch Parallelen zwischen sich selbst und dem Protagonisten: z.B. bezüglich eines streitbaren politischen Engagements. Bei der WM 2010 coachte Maradona die argentinische Fußball-Nationalelf.

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Info

Plakat des Films: Maradona by Kusturica

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich/Spanien 2008

Genre: Doku

Originaltitel: Maradona by Kusturica

Regie: Emir Kusturica

Drehbuch: Emir Kusturica

Produktion: José Ibáñez, José Ibáñez

Kamera: Rodrigo Pulpeiro

Schnitt: Svetolik Mica Zajc