Wenig begeisternde Konsum-Komödie, in der Richard Pryor 30 Millionen verprassen muss, um 300 Millionen zu bekommen.

Kinostart: 05.06.1986

Richard Pryor
als Montgomery Brewster

John Candy
als Spike Nolan

Lonette McKee
als Angela Drake

Stephen Collins
als Warren Cox

Jerry Orbach
als Charley Pegler

Pat Hingle
als Edward Roundfield

Die Handlung von Zum Teufel mit den Kohlen

Der erfolglose Baseballspieler Montgomery Brewster erfährt, dass er der Erbe seines eben verstorbenen, überaus reichen Onkels ist. Um die Erbschaft von 300 Millionen Dollar antreten zu dürfen, muss er jedoch in 30 Tagen 30 Millionen ausgeben, ohne dass etwas davon in irgendeiner Form zurückbleibt. Außerdem darf er niemandem etwas von der Aufgabe erzählen. Brewster macht sich ans Werk, trifft aber auf Hindernisse in Form seines ahnungslosen und hilfreichen besten Freundes sowie der Anwaltskanzlei, die verhindern möchte, dass er die Bedingung erfüllen kann.

Richard Pryor als gestreßter Erbe, der einen Millionenbetrag in Rekordzeit verprassen muß, um eine noch größere Erbschaft antreten zu können.

Kritik zu Zum Teufel mit den Kohlen

Vorhersehbare Komödie auf der Basis einer vor allem in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts häufiger verfilmten literarischen Vorlage. Richard Pryor ("Die Glücksjäger") darf sich dem sinnlosen Geldausgeben hingeben und die obligatorischen Schwierigkeiten meistern, bevor er am Ende nicht nur das Geld, sondern auch noch eine Frau (Lonette McKee) bekommt. Einer der wenigen Lichtblicke: John Candy ("Wer ist Harry Crumb?") in der Rolle des besten Freundes.

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Info

Plakat des Films: Zum Teufel mit den Kohlen
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 05.06.1986

USA 1985

Länge: 1 h 37 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Brewster's Millions

Regie: Walter Hill

Drehbuch: Timothy Harris, Herschel Weingrod

Musik: Ry Cooder

Produktion: Joel Silver, Lawrence Gordon

Kamera: Ric Waite