Horrorabenteuer des mexikanischen Vielfilmers René Cardona Jr., der versucht, die damalige Aufregung um das Bermuda-Dreieck auszuschlachten.

Kinostart: 11.08.1978

Handlung

Auf der Suche nach dem sagenumwobenen Atlantis gerät der Taucher Edward samt Familie und Crew mit seinem Boot ins Bermudadreieck. Erste Anzeichen, dass etwas nicht stimmt, bietet eine kleine Puppe, die auf dem Wasser treibt. Edwards junge Tochter beansprucht die Puppe als Spielzeug für sich und sorgt dafür, dass sie frisches Fleisch bekommt. Kurz darauf fängt das Mädchen an zu verkünden, wer von den Menschen an Bord als nächstes sein Leben lassen wird.

Ein Forschungsschiff gerät in ein Gebiet im Sargasso-Meer, in dem schon zahlreiche Flugzeuge und Schiffe auf mysteriöse Weise verschwunden sind.

Kritik

Horrorabenteuer des mexikanischen Billigfilmers René Cardona Jr. ("Tornado"), der ganz offensichtlich durch das Interesse, das mehrere Bücher über das Bermuda-Dreieck ab Mitte der siebziger Jahre ausgelöst hatten, inspiriert wurde. Sein nicht übermäßig gelungenes Gemisch aus mehr oder weniger beliebigen Horrorelementen - Mörderpuppe, Geisterschiff, Tiefseemonster, Atlantis, Außerirdische etc. - ist geprägt durch die weitgehende Abwesenheit von Spannung und Überraschung. Mit von der Partie ist neben Cardona-Stammschauspielern wie Hugo Stiglitz und Andrés Garcia überraschenderweise auch Schauspiel- und Regieveteran John Huston ("Die Spur des Falken").

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Info

Plakat des Films: SOS SOS SOS Bermuda - Dreieck
  • FSK ab 16 freigegeben

FSK: ab 16

Kinostart: 11.08.1978

Italien/Mexiko 1977

Länge: 1 h 49 min

Genre: Horror

Originaltitel: Il triangolo delle Bermude

Regie: René Cardona

Drehbuch: Carlos Valdemar

Musik: Stelvio Cipriani

Kamera: Leon Sanchez