Kinostart: 01.09.1988

Klaus Kinski

Klaus Kinski
als Nosferatu

Christopher Plummer

Christopher Plummer
als Professor Paris Catalano

Donald Pleasence

Donald Pleasence
als Don Alvise

Elvire Audray
als Uta Barneval

Barbara De Rossi
als Helietta Canins

Clara Colosimo
als Medium

Yorgo Voyagis
als Dr. Barneval

Maria C. Quasimodo
als Prinzessin

Anne Knecht
als Maria Canins

Handlung

Die adlige Helietta lädt Professor Catalano zum Karneval 1988 in ihren Palazzo nach Venedig. Der im Okkultismus bewanderte Gelehrte will die Familie von einem Fluch befreien. Vor Jahren hat der Vampir Nosferatu seine Vorfahrin entführt. Bei einer Séance wird der Vampir wieder zum Leben erweckt. Von Todessehnsucht erfüllt, sucht er nach einer Jungfrau, die ihn liebt und ihm dadurch die ewige Ruhe schenken kann. Nach mehreren Opfern verschwindet er mit der sterbenden Schwester Heliettas im Nebel.

Klaus Kinski als Vampir in einem erotischen, atmosphärisch dichten Horrorfilm vor der morbiden Kulisse des sterbenden Venedigs.

Kritik

Erlesen, wenn auch teilweise langatmig inszenierter Horrorfilm, der in ästhetisch schönen Aufnahmen Venedigs und ausgesuchten Interieurs schwelgt. Die Starbesetzung umfaßt Klaus Kinski als Nosferatu, Christopher Plummer ("Die Fürsten der Dunkelheit") und Barbara De Rossi ("Mafia" Teil 1-3). Der Film spricht mit seinen Softsex- und Gruselszenen sowohl das Erotik- als auch das Horrorpublikum an. Gute bis sichere Umsatzerwartung.

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Info

Plakat des Films: Nosferatu in Venedig
  • FSK ab 18/Keine Jugendfreigabe

FSK: ab 18

Kinostart: 01.09.1988

Italien 1987

Länge: 1 h 33 min

Genre: Horror

Originaltitel: Nosferatu a Venezia

Regie: Augusto Caminito

Drehbuch: Augusto Caminito, Pasquale Squitieri

Musik: Luigi Ceccarelli,

Produktion: Augusto Caminito

Kostüme: Vera Cozzolino

Kamera: Tonino Nardi

Schnitt: Claudio Cutry

Ausstattung: Joseph Teichner