Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Memories of Me

Nach einem Herzinfarkt beschließt der Chirurg Abbie, den seit Jahren abgebrochenen Kontakt zu seinem Vater in Kalifornien wieder aufzunehmen. Der lebt als Kleindarsteller in Hollywood und zeigt sich von der Ankunft des abtrünnigen Sohnes wenig beeindruckt. Erst ein kräftezehrender Streit bringt Vater und Sohn wieder einander näher. Doch kaum haben sie gelernt, ihre Gefühle zu zeigen, entdeckt Abbie, daß sein Vater schwerkrank ist. Nach einer kurzen Zeit des Glücks stirbt der Schauspieler.

Ein Chirurg versucht, die seit Jahren im Argen liegende Beziehung zu seinem Vater neu erblühen zu lassen. Sentimentales Vater-Sohn-Drama.

Kritik zu Memories of Me

Sentimentales Vater-Sohn-Drama um Liebe, Tod und die Bereitschaft, seinen Emotionen freien Lauf zu lassen. Hauptdarsteller Billy Crystal ("Schmeiß die Mama aus dem Zug") zeichnet auch als Drehbuchautor und Produzent verantwortlich und suchte sich für sein mutiges Projekt den amerikanischen Stand-up Comedian Alan King als Partner. Beide lassen in das an sich ernste Thema eine durchaus heitere Note einfließen. Dennoch verlangt diese Videopremiere, die jetzt mit einiger Verspätung veröffentlicht wird (vgl. VideoWoche 36/1989) vom Zuschauer einiges an Aufgeschlossenheit. Engagierte Händler erzielen langfristig gute Umsätze.

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Info

Plakat des Films: Memories of Me

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Genre: Komödie

Originaltitel: Memories of Me

Regie: Henry Winkler

Drehbuch: Eric Roth, Billy Crystal

Musik: Georges Delerue

Produktion: Alan King, Billy Crystal

Kamera: Andrew Dintenfass