Sympathische Komödie um eine Supermarktkassiererin, die gemeinsam mit Kolleginnen eine Wrestling-Frauschaft gründet.

Kinostart: 24.04.2014

Die Handlung von Diven im Ring

Supermarktkassiererin Rose hat eine kriminelle Vergangenheit und deswegen das Erziehungsrecht für ihren mittlerweile im Teenageralter angedockten Sohn verloren. Als sie erfährt, dass der Kleine wie verrückt auf sogenanntes Wrestling steht, beschließt sie, um ihm eine Freude zu machen und seinen Respekt zurück zu gewinnen, selbst in den Ring zu steigen. Einen zunächst zögerlichen Trainer findet sie in dem lokalen Wrestling-Veteran Richard Löwenherz, und eine Handvoll begeisterter Mitstreiterinnen in ihren Arbeitskolleginnen.

Um ihrem entfremdeten Sohn eine Freude zu bereiten, steigt Supermarktkassiererin Rose in den Wrestling-Ring. Treffsichere, bodenständige Komödienunterhaltung mit ehrlichen Typen, handfester Action und auch einer Prise Sex.

Kritik zu Diven im Ring

Martial-Arts-Sportfilme mit hoher Damenfrequenz haben selten so fest mit beiden Beinen im realen Alltag gestanden wie diese um teils krassen sozialen Realismus bemühte, vor den tristen Kulissen des nordfranzösischen Lille angesiedelte und von handfesten Weibern statt von ätherischen Schönheiten bevölkerte Underdog-Komödie und quasi-Antwort auf "Rocky" und Co. Vielleicht ist es gerade deshalb so charmant, witzig, überzeugend und sexy geraten. Klasse Film vom anderen Rheinufer.

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Info

Plakat des Films: Diven im Ring

Kinostart: 24.04.2014

Frankreich 2013

Genre: Komödie

Originaltitel: Les reines du ring

Regie: Jean-Marc Rudnicki

Drehbuch: Helene Le Gal, Manon Dillys, Marie Pavlenko, Clément Michel

Musik: Fred Avril

Produktion: Fabrice Goldstein, Antoine Rein, Thomas Langmann

Kostüme: Claire Lacaze

Kamera: Antoine Monod

Schnitt: Antoine Vareille

Ausstattung: Jean-Marc Tran Tan Ba