Kinostart: 08.07.1993

Die Handlung von Die sieben besten Jahre

Nach dem Tod ihrer Ehemänner müssen drei langjährige Freundinnen mit der Tatsache fertig werden, daß sie nun allein im Leben stehen. Dabei stellen sie fest, daß es gar nicht so einfach ist, aus einem in langen Jahren erprobten Lebensschema auzubrechen und neue Menschen kennenzulernen.

Esther, Doris und Lucille sind Frauen im besten Alter. Unerwartet müssen die drei lernen, mit dem Dahinscheiden ihrer Ehemänner zu leben. Gemeinsam besuchen sie die Gräber. Dabei lernt Esther den eben verwitweten Ben kennen. Sie läßt sich von ihm zum Essen ausführen; die folgende Liebesnacht ist jedoch zum Scheitern verurteilt. Esther und Ben trennen sich, um ihre Wunden zu lecken. Als Esther den Mut aufbringt, einen Neuanfang zu machen, trifft sie Ben mit einer anderen Frau.

Bill Duke wirft einen stillen und heiter-sentimentalen Blick auf die Erfahrungen von drei Witwen mit dem Leben "danach".

Kritik zu Die sieben besten Jahre

In heiteren und melancholischen Episoden läßt Bill Duke ("Jenseits der weißen Linie") die drei in die Jahre gekommenen Stars Ellen Burstyn, Olympia Dukakis und Diane Ladd zeigen, daß sie immer noch zu der Schauspiel-Creme Hollywoods gehören. In dem rührseligen Lehrstück in Sachen Leben sind außerdem Danny Aiello und Christina Ricci zu sehen.

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Info

Plakat des Films: Die sieben besten Jahre
  • FSK ab 6 freigegeben

FSK: ab 6

Kinostart: 08.07.1993

USA 1993

Länge: 1 h 46 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Cemetery Club

Regie: Bill Duke

Drehbuch: Ivan Menchell

Musik: Elmer Bernstein

Produktion: David Brown, Sophie Hurst, Bonnie Palef

Kamera: Steven Poster