Ein Doppelagent soll sich selbst liquidieren.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Todestanz eines Killers

Der russische Agent Krasnevin hat sich unter dem Namen Alexander Eberlin erfolgreich als "Maulwurf" in den britischen Geheimdienst eingeschleust. Als er vom Chef des Geheimdiensts den Auftrag erhält, den Maulwurf zu liquidieren, macht er Jagd auf sich selbst. Ihm zur Seite steht der eiskalte Killer Gatiss, der Krasnevins Auftrag erschwert. Krasnevins wahre Identität wird gelüftet. Von Gatiss erschossen, erkennt Krasnevin im Angesicht des Todes, dass er nur eine Marionette im Kalten Krieg gewesen ist.

Der Tod ist ständiger Begleiter des russischen Doppelagenten Krasnevin, der sich unter dem Tarnnamen Alexander Eberlin in den britischen Geheimdienst eingeschlichen hat. vom Chef des britischen KGB erhält er den Auftrag Krasnevin - also sich selbst - zu liquidieren. Ein eiskalter Killer, der ihm für diesen Auftrag zur Seite gestellt wird, macht den makabren Auftrag zu einem Wettlauf mit dem Tod und Eberlin, alias Krasnevin muß erkennen, daß er auf dem Schachbrett der Spionage kein König, sondern nur ein kleiner Bauer ist.

Kritik zu Todestanz eines Killers

Britischer Spionageklassiker von 1967, in der Anlage den Harry-Palmer-Thrillern mit Michael Caine und John-Le-Carré-Adaptionen ähnlich, die Agenten als Bauern im Schachspiel der Weltpolitik thematisieren. Der letzte Film von Anthony Mann (1906-1967), der während der Dreharbeiten starb. Hauptdarsteller Laurence Harvey (1928-1973) führte den Film zu Ende. Mit vielen Originalaufnahmen aus Berlin mit Flughafen Tempelhof, Funkturm, Avus-Rennstrecke, Flugplatz Gatow, Europa-Center am Kurfürstendamm und mehreren S-Bahnhöfen.

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Info

Plakat des Films: Todestanz eines Killers
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1968

Länge: 1 h 48 min

Genre: Thriller

Originaltitel: A Dandy in Aspic

Regie: Anthony Mann

Drehbuch: Derek Marlowe

Musik: Quincy Jones

Produktion: Anthony Mann

Kamera: Christopher Challis