Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Straightheads

Geschäftsfrau Alice lässt sich gerade eine Alarmanlage installieren, als ihr Auge wohlwollend auf den Sicherheitstechniker Adam fällt. Sie riskiert eine Affäre mit dem halb so alten Jüngling, nimmt ihn mit auf die Party ihres Chefs und gerät auf der Rückfahrt in die Stadt nach einer Panne in die Hände ländlicher Grobiane, die sie vergewaltigen und ihn krankenhausreif prügeln. Anstatt nun aber zur Polizei zu laufen, beschließen die traumatisierten Opfer, auf eigene Faust Vergeltung zu üben.

Eine britische Geschäftsfrau und ihr junger Lover rächen auf eigene Faust das ihnen von Vergewaltigern zugefügte Leid. Psychologisch dichter Rape-&-Revenge-Thriller mit Starbesetzung.

Kritik zu Straightheads

Lange hat sich "Akte X"-Lady Gillian Anderson rar gemacht. Jetzt kehrt sie zurück bin einer Rolle, in der sie vermutlich nicht viele erwartet hätten: Der rotsehenden Frau. Ganz im Stile der Klassiker im Rape-&-Revenge-Subgenre lässt sie eine Vergewaltigung nicht auf sich sitzen, greift zur Waffe und streckt die Täter der Reihe nach nieder, obgleich diese doch selber Frauen und Kinder haben. Das ganze wird psychologisch stimmig erzählt und handwerklich tadellos vollstreckt, weder unnötige Längen noch stilistische Mätzchen trüben Spannung und Intensität.

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Info

Plakat des Films: Straightheads

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 2007

Genre: Thriller

Originaltitel: Straightheads

Regie: Dan Reed

Musik: Ilan Eshkeri

Produktion: Kevin Loader, Damian Jones

Kamera: Chris Seager

Ausstattung: Simon Bowles