Kinostart: nicht bekannt

Sandrine Bonnaire

Sandrine Bonnaire
als Katherine Beaufort

Jean Rochefort

Jean Rochefort
als Gerard Panier

Jane March
als Amanda Murray

Die Handlung von Never Ever

Für Außenstehende ist Finanzberater Thomas ein reiner Glückspilz: beruflich erfolgreich, gesund und verheiratet mit der wunderschönen, jungen Amanda. Doch in Wahrheit steckt er in der Krise. Die Liebe zur kühlen Amanda ist erloschen, und das Geld kommt von seinem Schwiegervater, der ihm eben erst einen Traumposten in seiner Pariser Filiale verschafft hat. In Paris lernt Thomas Katherine kennen. Die natürliche und humorvolle Lebenskünstlerin gewinnt sein Herz im Flug und stellt ihn vor eine schwere Entscheidung.

Kritik zu Never Ever

Die Euro-Traumfrauen Sandrine Bonnaire ("Monsieur Hire") und Jane March ("Color of Night") im erotischen Clinch um Hauptdarsteller, Autor und Regisseur Charles Finch ("Where Sleeping Dogs Lie"). Der inszeniert den anglofranzösischen Liebesreigen als ernstes, hochdramatisches Bad der Gefühle und unterlegt die nicht selten ins Pathetische abgleitenden Dialoge mit einem nachgerade hypnotischen New-Age-Klangteppich von Peter John Vettese. Schön anzuschauen, aber in den Charts nicht allzu vielversprechend.

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Info

Plakat des Films: Never Ever

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien/USA 1996

Genre: Drama

Originaltitel: Never Ever

Regie: Charles Finch

Musik: Peter John Vettesse

Produktion: Karen Koch

Kamera: Monty Rowan

Schnitt: Chris Joyce, Emma E. Hickox