Monumentales Epos nach Leo Tolstoijs Roman.

Kinostart: 08.02.1957

Handlung

Russland zur Zeit des Zarenreiches und der Napoleonischen Kriege zwischen 1805 und 1820. Kurz vor dem Tod erkennt Graf Besukow den unehelichen Sohn Pierre an, vererbt ihm ein Vermögen. Der weltfremde Pierre heiratet die Mitgiftjägerin Elena. Freund Andrej hat eine unglücklich endende Romanze mit der jungen Natasha, in die auch Pierre verliebt ist. Beide Männer ziehen in den Krieg, Andrej fällt in der Schlacht von Borodin. Moskau geht in Flammen auf, Napoleons Armee fällt dem Winter zum Opfer. Pierre kehrt desillusioniert aus dem Krieg zurück.

Kritik

King Vidors Verfilmung des Romans von Leo Tolstoj war als amerikanisch-italienische Koproduktion eine große logistische Leistung der Filmgeschichte: Fünf Jahre Vorbereitung, 29 Mio. Dollar Kosten, 18.000 italienische Soldaten, 90 Schneider, 100.000 Kostüme, 2000 Pferde, 20.000 Handfeuerwaffen, 200 Kanonen, originales historisches Mobiliar. Für die komplexe Dreiecksgeschichte zwischen Henry Fonda, Mel Ferrer und Audrey Hepburn und die eindrucksvollen Kriegsszenen gab es drei Oscar-Nominierungen (Regie, Kamera, Kostüme).

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Info

Plakat des Films: Krieg und Frieden
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 08.02.1957

Italien/USA 1956

Länge: 3 h 28 min

Genre: Drama

Originaltitel: War and Peace

Regie: King Vidor

Drehbuch: Bridget Boland, Robert Westerby, Mario Camerini, Ennio De Concini, Ivo Perilli, Irwin Shaw, King Vidor

Musik: Nino Rota

Produktion: Dino De Laurentiis

Kamera: Jack Cardiff, Aldo Tonti