Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Judou

Der alte, impotente Färber Jin-shan kauft sich eine junge Frau, die ihm den Wunsch nach einem Sohn erfüllen soll. Während einer Abwesenheit des Alten wird Judou die Geliebte seines Neffen Tian-qing, der für seinen Onkel arbeitet. Kurz nachdem Judou den Jungen Tian-bai zur Welt bringt, erleidet Jin-shan einen Unfall, bleibt gelähmt und muß mitansehen, wie Tian-qing und Judou ihre Liebe vor seinen Augen vollziehen. Durch den heranwachsenden Tian-bai finden schließlich sowohl der Ehemann als auch der Geliebte seiner Mutter den Tod.

Kritik zu Judou

Mit seiner zweiten Regiearbeit schuf Zhang Yimou ("Das rote Kornfeld"), der bereits als Kameramann und Schauspieler arbeitete, einen imposanten Film, dem die Kulisse der Färberei mit ihren bunten Stoffen als farbenprächtiger Hintergrund dient. Die im China der Zwanziger angesiedelte Geschichte beschwört eine unausweichliche Tragik, die sich aus dem Konflikt uralter Traditionen mit dem Willen und den Begierden der Figuren, vor allem der weiblichen (glänzend gespielt von Gong Li), entwickelt.

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Info

Plakat des Films: Judou
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

China/Japan 1989

Länge: 1 h 33 min

Genre: Drama

Originaltitel: Ju Dou

Regie: Zhang Yimou

Drehbuch: Liu Heng

Musik: Zhao Jiping

Produktion: Zhang Wen-Ze, Yasuyoshi Tokuma, Hu Jian

Kamera: Gu Changwei, Yang Lun