Kinostart: nicht bekannt

Handlung

Berlin 1988: Der Waffenexperte Sam Cahill wird mit seinem neuen Fahrer Max in das Gebiet der DDR geschickt, um zu klären, warum ein amerikanischer Aufklärungssatellit nicht mehr sendet. Bei einem Atomwaffendepot wird Cahill von KGB-Truppen erschossen. Max flieht, wird aber vom KGB gefangengenommen. Nach seiner Freilassung will Max auf eigene Faust erkunden, warum Cahill sterben mußte. In dem Depot findet er ein Bild des Schreckens: Bei einem Unfall explodierten die stationierten Raketen. Um dies zu verschleiern, wurde Cahill beseitigt. Zurück in Berlin verlangen Max' Vorgesetzte die Herausgabe der Filme, doch Max behält die Originale ein.

Junger amerikanischer Fahrer versucht, die Hintergründe der Ermordung seines Chefs auf dem Boden der DDR aufzudecken. Recht spannender Thriller, der sich überkommener Kalter-Krieg-Klischees bedient.

Kritik

Recht spannender Agententhriller, der sich inzwischen überkommener Kalter Krieg-Feindbilder bedient und seine Story auf die hinfällige Existenz von Ost- und Westdeutschland aufbaut. Ansonsten kann "Red End" vieles bieten, was Genrefans gefällt: Komplotte, ausgedehnte Verfolgungsjagden durch die Landschaft der ExDDR (gedreht in Jugoslawien), eine Romanze und das Ende in bester "Die Klapperschlange"-Manier. Darum baut sich eine nicht immer schlüssige Handlung auf, die nie die Klasse des thematisch ähnlichen "No Way Out" aufweisen kann, aber dennoch gut unterhält.

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Info

Plakat des Films: Honor Bound

Kinostart: nicht bekannt

USA 1988

Genre: Thriller

Originaltitel: Honor Bound

Regie: Jeannot Szwarc

Produktion: Tim Rellim