Aufrüttelnde Doku, die die existentielle Dringlichkeit des Naturschutzes verdeutlicht.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Home

Der infolge des Urknalls entstehende Planet Erde nimmt seine Entwicklung. Über die Photosynthese entfaltet sich Leben. Der Mensch macht in der Vorgeschichte den einschneidenden Schritt hin zum Ackerbau. Irgendwann rodet das Volk der Rapa-Nui seine Heimat, die Osterinseln, und gräbt sich damit das eigene Grab. Ein womöglich symbolisches Schicksal für die Welt in ihren neueren Stadien mit Ressourcenknappheit, Bevölkerungsanstieg, sozialem Gefälle und Industrialisierung im Geschwindigkeitsrausch.

Kritik zu Home

Yann Arthus-Bertrand bietet hier ein flammendes Plädoyer für einen angemessenen Umgang des Menschen mit seiner Umwelt. Vor dem philosophischen Hintergrund, dass alle Dinge sich gegenseitig bedingen, wird in toll fotografierten Bildern die Geschichte der Erde bis zum nun aktuellen Zustand dokumentiert. Für den Originalton konnte Hollywood-Schauspielerin Glenn Close als Sprecherin gewonnen werden.

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Info

Plakat des Films: Home

Kinostart: nicht bekannt

Frankreich 2009

Genre: Doku

Originaltitel: Home

Regie: Yann Arthus-Bertrand

Drehbuch: Yann Arthus-Bertrand, Denis Carot, Isabelle Delannoy, Yen Le Van

Musik: Armand Amar

Produktion: Luc Besson, Denis Carot

Kamera: Michel Benjamin, Dominique Gentil

Schnitt: Yen Le Van