Beklemmend inszenierter Schwarz-Weiß-Film von Sidney Lumet um eine Gruppe von Soldaten in einem britischen Militärstraflager während des Zweiten Weltkriegs.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Ein Haufen toller Hunde

Im Zweiten Weltkrieg: Die Gefangenen in einem britischen Militärstraflager in der nordafrikanischen Wüste werden von ihrem Aufseher Sergeant Williams gequält. Immer und immer wieder lässt Williams sie in der glühenden Hitze einen Hügel erklettern, den er in der Mitte des Camps anlegen lassen hat. Sein Kollege Harris ist da sehr viel menschlicher, kann aber selbst bei seinen Vorgesetzten nichts gegen Williams ausrichten. Fünf neue Gefangene finden ihren eigenen Weg, mit dem Schinder umzugehen.

Kritik zu Ein Haufen toller Hunde

Kein typischer Kriegsfilm, denn "The Hill" - so der treffendere Originaltitel - spielt nicht auf dem Schlachtfeld, sondern in einem Gefangenenlager. Sidney Lumet drehte seinen beklemmenden Film in Schwarz-Weiß, was perfekt die triste, aber auch emotionsgeladene Atmosphäre der Handlung unterstreicht. Neben seiner wie üblich perfekten Kameraarbeit beeindruckt Lumet mit der differenzierten Psychologisierung seiner Figuren.

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Info

Plakat des Films: Ein Haufen toller Hunde

Kinostart: nicht bekannt

USA 1965

Länge: 2 h 3 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Hill

Regie: Sidney Lumet

Drehbuch: Ray Rigby

Musik: Art Noel

Produktion: Kenneth Hyman

Kamera: Oswald Morris