Die Handlung von Hit & Run

Auf der Suche nach der Wahrheit über den Tod seiner Frau gerät ein Mann in ein gefährliches Netz aus Lügen und Intrigen, das von New York bis nach Tel Aviv reicht.


Kritik zu Hit & Run

Die Flut an Rache-Thrillern wird wohl nie zu einem Stillstand kommen. Fast täglich haut die Hollywood‘sche Filmschmiede Werke zu diesem Genre raus, dabei ist sind es nicht nur US-amerikanische Regisseure, die es verstehen, einen packenden Thriller zusammenzustellen. Ein guter Beweis ist die frisch auf Netflix gelandete Serie „Hit & Run“, die von dem israelischen Familiengespann Avi und Raz Issacharoff produziert wurde.

Die zwei Mannen dürften einigen Cineasten wohl bekannt sein, immerhin waren sie für den Actioner „Fauda“ verantwortlich, der nicht nur in ihrer israelischen Heimat ein voller Erfolg wurde, sondern auch in der restlichen Welt für Furore sorgte. Ähnliches könnten die beiden nun auch mit „Hit & Run“ erreichen, schließlich haben sich die beiden nicht nur erneut Lior Raz als Hauptdarsteller sichern können, sondern zudem auch Dawn Prestwich und Nicole Yorkin, das Erfolgsteam von „The Killing“, hinter den Kulissen einspannen können.

Natürlich ist die Prämisse, dass ein Mensch eine geliebte Person auf schmerzliche Weise verliert und daraufhin zu extremen Mitteln greift, um Rache an den Schuldigen zu nehmen, kein komplett neuer Ansatz für Rache-Thriller. Doch die beiden Regisseure wollten wissen, wie sich ein Mann fühlt, wenn er nicht nur die Liebe seines Lebens verliert, sondern darüber hinaus auch noch erfahren muss, dass diese ihm die ganze Zeit nur die halbe Wahrheit über sich erzählt hat.