„Talk to Me“ trifft auf „Smile 2 – Siehst du es auch?“: Mit „Whistle“ präsentiert „The Nun“-Regisseur Corin Hardy im Mai sein nächstes Horrorfilmprojekt. Nachdem er zuletzt im Serienbereich überzeugen konnte, als er acht Folgen der fantastischen Crime-Serie „Gangs of London“ inszenierte, nahm sich Hardy eine ausgiebige Kreativpause – um jetzt sechs Jahre später um den Titel des besten Horrorfilms 2026 mitzuspielen. „The Nun“ war ganz okay, „Whistle“ sieht jetzt richtig gut aus: Im Zentrum steht die junge Chrys (Dafne Keen), die sich nach einem Umzug an ihrer neuen Schule orientieren muss.
Hier fällt die Außenseiterin direkt auf, als sie eine antike Totenkopfflöte mit in den Unterricht bringt. Gemeinsam mit einigen Mitschülern (u.a. „Wednesday“-Star Percy Hynes White und „Yellowjackets“-Entdeckung Sophie Nélisse) bringt sie die Flöte zu Geschichtsprofi Mr. Craven (Nick Frost), der das Objekt als aztekische Todespfeife identifiziert. Natürlich machen die Teens aus der Flöte direkt eine Mutprobe – mit tödlichen Folgen...
Auf den ersten Blick wirkt „Whistle“ wie einer dieser klassischen Teen-Slasher mit übernatürlichem Twist – auf den zweiten Blick immer noch. Doch gerade der fantastische Cast, der zahlreiche junge Talente um Brit-Altmeister Nick Frost herumbaut, macht direkt Lust auf mehr. Und: „Whistle“ wurde nicht etwas im Trash-Januar oder -Februar platziert, sondern zur besten Sendezeit im Frühsommer!
„Whistle“ startet am 7. Mai in den deutschen Kinos. Hier der Trailer:
