Letztes Jahr haben über 130 Millionen Menschen einen Roadtrip gemacht.
15.400 von ihnen wurden nie wieder gesehen.
Und damit ist der Traum vom Vanlife-Influencer-Dasein wohl gegessen: Mit „Passenger“ startet im Mai ein neuer Horrorfilm in den deutschen Kinos durch, der dämonische Bessenheit mit einem Camping-Roadtrip kombiniert. Inszeniert wurde „Passenger“ von Regisseur André Øvredal, der uns mit „Scary Stories to Tell in the Dark“ oder auch „Trollhunter“ schon die eine oder andere unterschätzte Indie-Genreperle serviert hat.
m Zentrum geht's um ein Paar (Jacob Scipio und Lou Llobell), das sich mit dem Camper auf einen Roadtrip durch die Staaten begibt. Als die beiden des Nachts einen schrecklichen Unfall beobachten, wird der Trip bald zur mörderischen Flucht. Denn: Die dämonische Präsenz, die für den Unfall verantwortlich ist, hat sich jetzt an ihr Fahrzeug geheftet... So einfach die Prämisse, so effektiv ist zumindest schon mal der erste Trailer.
„Passenger“ macht keine Hehl daraus, dass die inhaltliche Foundation simpel und schnell erklärt ist. Dafür fokussiert sich André Øvredal auf die Inszenierung, die zwischen Jumpscares und düsterer Atmosphäre eine DER Horrorüberraschungen 2026 werden könnte. Neben Jacob Scipio und Lou Llobell ist auch Melissa Leo in einer noch unbekannten Rolle mit dabei, das Skript haben die beiden Newcomer T.W. Burgess und Zachary Donohue verfasst.
André Øvredals „Passenger“ startet am 21. Mai in den Kinos, hier der Trailer:
