Mike Flanagans nächste Stephen King-Adaption „The Life of Chuck“ hat endlich einen Starttermin! Nach der gefeierten Premiere beim Toronto Film Festival, wo der Film den begehrten People’s Choice Award abräumte, bringt der Indie-Verleih Neon den Film am 30. Mai 2025 in die US-Kinos. Neon setzt dabei auf einen frühen Sommer-Release, um dem Film genug Zeit zu geben, sich zu entfalten, bevor die großen Blockbuster-Wellen anrollen. Ein deutscher Kinostart steht zwar noch aus, dürfte aber nicht mehr lange auf sich warten lassen.
Die Story, basierend auf der Kurzgeschichte „Chucks Leben“ aus Kings Novellensammlung „Blutige Nachrichten“, ist mal etwas anderes: Sie erzählt das Leben von Charles Krantz – allerdings rückwärts! Los geht’s mit seinem Tod durch einen Gehirntumor mit 39 Jahren, danach tauchen wir tiefer in sein Leben ein, bis hin zu seiner Kindheit in einem „verfluchten“ Haus. Eine Geschichte, die auf ungewöhnliche Weise von Verlust, Leben und Erinnerungen handelt.
In der Hauptrolle erleben wir „Loki“-Star Tom Hiddleston, der von einer starken Besetzung begleitet wird: Mark Hamill („Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“), Chiwetel Ejiofor („Venom: The Last Dance“), David Dastmalchian („Die letzte Fahrt der Demeter“), Karen Gillan („Guardians of the Galaxy Vol. 3“), Jacob Tremblay („Predator – Upgrade“), Matthew Lillard („Five Nights at Freddy’s“) und Harvey Guillén („What We Do in the Shadows“). Für Flanagan ist „The Life Of Chuck“ übrigens nicht die erste King-Adaption. 2017 verfilmte er den Psycho-Thriller „Das Spiel“ und legte zwei Jahre später mit „Doctor Sleeps Erwachen“ nach. Zuletzt kredenzte uns der Grusel-Experte die Horrorserie „Der Untergang des Hauses Usher“.
