Die Legende ist einfach zu gut, um sie einfach verstauben zu lassen.
Nachdem Robin Hood zuletzt 2019 von Taron Egerton im gleichnamigen Action-Blockbuster auf der großen Leinwand zum Leben erweckt wurde, startete erst letztes Jahr eine brandneue Serienadaption der unvergleichlichen Heldenreise des kultigen Bogenschützen auf MGM+ – by the way entspannt zubuchbar als Channel auf Prime Video. Dieses Jahr erleben wir Robin Hood zur Abwechslung mal komplett anders: Im A24-Film „The Death of Robin Hood“ präsentiert uns Regisseur Micharl Sarnoski („Pig“, „A Quiet Place: Tag Eins“) den legendären Helden als alternden Krieger, der nach einer schweren Kriegsverletzung über sein bisheriges Leben sinniert – und die brutale Wahrheit ans Licht bringt.
In „The Death of Robin Hood“ ist der legendäre Bogenschütze kein Held im klassischen Sinne. Die Legende ist eine Lüge, Robin Hood eigentlich ein rücksichtsloser Söldner ohne Moral. Doch als er von einer mysteriösen Frau (Jodie Comer) gerettet wird, liegt es an ihm, seinem Ruf auf seine alten Tage doch noch gerecht zu werden... Die Loganification des Robin Hood: „The Death of Robin Hood“ passt optisch und inszenatorisch mal wieder perfekt ins A24-Portfolio, fühlt sich wie ein packender Mix aus „The Green Knight“ und „The Northman“ an – nicht nur dank Hugh Jackman mit einer guten Prise „Logan – The Wolverine“.
Nachdem A24 vor einigen Tagen endlich den US-Kinostart verkündete, hat sich jetzt DCM die Deutschlandrechte gesichert.
„The Death of Robin Hood“ startet am 18. Juni in den deutschen Kinos!
