Der Nächste bitte: Nach Robert Downey Jr. in den „Sherlock Holmes“-Filmen von Guy Ritchie, Benedict Cumberbatch in der legendären BBC-Serie „Sherlock“, Henry Cavill in den „Enola Holmes“-Filmen auf Netflix und zuletzt Hero Fiennes Tiffin in „Young Sherlock“ – ebenfalls von Guy Ritchie – schlüpft jetzt Rafe Spall in die Rolle des legendären Detektivs aus der Baker Street 221B. So langsam wird's also echt wild – I mean, selbst ein Will Ferrell hat den Kultschnüffler schon in „Holmes & Watson“ verkörpert!
Doch „The Death of Sherlock Holmes“ will einiges anders machen.
Inhaltlich behandelt die neue Sky-Serie, die in Kooperation mit SRF, ARD Degeto Film und Silver Reel produziert wird, ein eher unbekanntes Kapitel im Leben des Sherlock Holmes. Der titelgebende vermeintliche Tod des Detektivs an den Reichenbachfällen fand bei Sir Arthur Conan Doyle lediglich in einer Randnotiz Erwähnung, die Sky-Serie wird sich nun mit der Zeit danach beschäftigen. Völliges Neuland also ohne direkten Bezug zu den Doyle-Werken.
Gedreht wird „The Death of Sherlock Holmes“ aktuell im Wallis in der Schweiz, auch in Südtirol und Bayern sollen Szenen entstehen. Neben Rafe Spall, den wir als nächstes ab Juli in Staffel 5 von „Trying“ auf Apple TV wiedersehen, übernimmt die Schweizerin Deleila Piasko („Stasikomödie“) die zweite Hauptrolle, weitere Parts werden von deutschsprachigen Schauspielern wie Susanne Kunz („Ewigi Liebi“), Rick Okon („Das Boot“), Jeanette Hain („Luden“) und Mike Müller („Der Bestatter“) verkörpert.
„The Death of Sherlock Holmes“ soll 2027 auf Sky und WOW starten.
