Es hätte so leicht dazu beitragen können, dieses Kalenderjahr doch noch zu einem versöhnlichen Abschluss zu bringen - und doch passen die aktuellen Entwicklungen rund um „Cyberpunk 2077“ von CD Projekt quasi wie die Faust aufs 2020-Auge. Nachdem der von zahlreichen Gamern weltweit heiß umgarnte Titel zunächst einen weiteren Aufschub verkraften musste, startete der First-Person-Actioner, in dem auch Keanu Reeves eine Rolle übernahm, vor einigen Tagen endlich auf den Konsolen und PCs dieser Welt durch. Schon recht früh klagten vor allem Besitzer der Basiskonsolen von Sony und Microsoft über Bugs, Lags und Glitches, die das Spielerlebnis arg beeinträchtigen würden.
Die Situation eskalierte dann sogar so sehr, dass die Produzenten von CD Projekt ein kurzfristiges Krisenmeeting zu Beginn der Woche abhielten, um die eigene Strategie zu überdenken. Es folgte ein offener Brief via Social Media, in dem man sich für die Probleme entschuldigte, die Fans gleichzeitig um Geduld bat, während man die anhaltenden technischen Differenzen aus der Welt schaffen wollte.
So angemessen die Reaktion des polnischen Entwicklers auf den ersten Blick wirken mag, so unspielbar ist „Cyberpunk 2077“ aktuell eben auf den Last-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One. Ein ausreichender Grund für Sony, das Spiel nun vorerst aus dem hauseigenen Store zu entfernen. Wie unter anderem Variety berichtete, kamen die Verantwortlichen von Sony nun zu dem Entschluss, den erst am 10. Dezember gelaunchten Titel so lange von ihrer Plattform fernzuhalten, bis die Entwickler hinreichend beweisen können, dass das Spiel auch wirklich spielbar sei.
Mehr noch: Wer sich das rund 60 Euro preiswerte Game über den PS-Store gesichert hat, kann nun eine Rückerstattung beantragen. Dass die Website, über die das Spiel derzeit zurückgegeben werden kann, aktuell überlastet ist, spricht dabei definitiv für sich.
Die Situation eskalierte dann sogar so sehr, dass die Produzenten von CD Projekt ein kurzfristiges Krisenmeeting zu Beginn der Woche abhielten, um die eigene Strategie zu überdenken. Es folgte ein offener Brief via Social Media, in dem man sich für die Probleme entschuldigte, die Fans gleichzeitig um Geduld bat, während man die anhaltenden technischen Differenzen aus der Welt schaffen wollte.
So angemessen die Reaktion des polnischen Entwicklers auf den ersten Blick wirken mag, so unspielbar ist „Cyberpunk 2077“ aktuell eben auf den Last-Gen-Konsolen PS4 und Xbox One. Ein ausreichender Grund für Sony, das Spiel nun vorerst aus dem hauseigenen Store zu entfernen. Wie unter anderem Variety berichtete, kamen die Verantwortlichen von Sony nun zu dem Entschluss, den erst am 10. Dezember gelaunchten Titel so lange von ihrer Plattform fernzuhalten, bis die Entwickler hinreichend beweisen können, dass das Spiel auch wirklich spielbar sei.
Mehr noch: Wer sich das rund 60 Euro preiswerte Game über den PS-Store gesichert hat, kann nun eine Rückerstattung beantragen. Dass die Website, über die das Spiel derzeit zurückgegeben werden kann, aktuell überlastet ist, spricht dabei definitiv für sich.
