09.01.2020 Hannover
von Tyler Süß

Ende Januar erkundet Patrick Stewart in „Star Trek: Picard“ erneut ferne Welten. In einem Interview mit Variety begründete er nun sein „Star Trek“-Comeback.


Der Grund: Patrick Stewart selbst sei von seinem bisher letzten Auftritt als Picard in „Nemesis“ kaum zufrieden - vorsichtig formuliert. „Hugh und ich waren damals so begeistert davon, dass 'Logan' unser beider letztes 'X-Men'-Projekt war. Es war die bisher beste 'X-Men'-Erfahrung, die wir beide in all den Jahren gemacht hatten, weil die Charaktere zwar gleich waren aber die Welt um sie herum völlig zerstört. Bei 'Das nächste Jahrhundert' war das ganz anders - um ehrlich zu sein, war unser letzter Film sogar ziemlich schwach“, so Patrick Stewart im Gespräch mit Variety. Er selbst wünsche sich nun einen ebenso feinen Abschluss seiner eigenen „Star Trek“-Legende wie in 2017 mit „Logan“ - kann man ihm nicht verdenken!

In „Star Trek: Picard“ wird der wohl beliebteste Sternenflottenkapitän (zumindest in Staffel 1) indes zwar keine bekannten Gesichter von damals wiedersehen, dafür allerdings von reichlich Starpower unterstützt. Neben Stewart werden unter anderem Michelle Hurd, Alison Pill, Harry Treadaway oder auch Rebecca Wisocky zu sehen sein und dabei die neue Crew um Jean-Luc Picard bilden.

 

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