Die „Twilight“-Saga ist zweifellos eine der erfolgreichsten Filmreihen. Doch was wäre diese Saga ohne Taylor Lautner in der Rolle des charismatischen Jacob? Es stellt sich heraus, dass die Fortsetzung der Geschichte beinahe ohne den beliebten Schauspieler hätte auskommen müssen. In einer kürzlich veröffentlichten Podcast-Folge von Call Her Daddy hat Taylor Lautner einige spannende Hintergrundinformationen darüber verraten, wie er beinahe seine Rolle in „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“ verloren hätte.
Lautner enthüllt, dass er für „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“ erneut vorsprechen musste. „Meine Figur im ersten Buch soll wie ein 16-Jähriger kleiner dürrer Junge sein“, erklärt der Schauspieler, „und in der Mitte von „New Moon - Biss zur Mittagsstunde“ verwandelt er sich in diesen 25-jährigen, durchtrainierten, muskulösen Mann“. Lautner berichtet, dass die Produktion beabsichtigte, „einen Darsteller Mitte 20 zu besetzen, um Jacob für den Rest der Filmreihe zu verkörpern“. Um seine Rolle zu behalten, legte der Schauspieler beeindruckende 9-11 kg durch „hartes Training über etwa neun Monate“ zu.
Es ist gar nicht so ungewöhnlich, dass Schauspieler in großen Franchise-Produktionen aus verschiedenen Gründen wie dem Alter, kreativen Differenzen oder sogar Vertragsstreitigkeiten ausgetauscht werden. Im Falle von „Twilight“ und Taylor Lautner sind einige Fans bestimmt froh, dass der Schauspieler seine Rolle behalten konnte. Alles andere hätte unserer Meinung nach auch keinen Sinn ergeben.