Der Trend zu düsteren Superheldenfilmen erhält immer mehr Einzug in die Filmbranche. Warum sonst erfreuen sich gerade Christopher Nolans „Batman“-Trilogie und Robert Pattinsons „The Batman“ solch großer Beliebtheit? Jacob Elordi, obwohl er in dem Drama “Euphoria“ mitspielt, findet seinen Reiz eher in ganz anderen Filmwelten. In einem exklusiven Interview mit GQ verriet der Schauspieler, dass er sogar die Gelegenheit hatte, für die Rolle des Clark Kent in „Superman: Legacy“ vorzusprechen. Doch Elordi lehnte ab und erklärte: „Nun, sie baten mich, für Superman vorzulesen. Das war sofort ein 'Nein, danke'. Das ist zu viel. Das ist zu düster für mich“.
Diese Entscheidung mag überraschend sein, besonders da Superheldenfilme oft als Karriere-Highlight gelten. Namen wie Hugh Jackman, Henry Cavill und Scarlett Johansson haben als Wolverine, Superman und Black Widow beeindruckende Erfolge gefeiert. Doch Elordi bleibt seinen Vorlieben treu. Auf die Frage, ob er jemals in einem Superheldenfilm mitwirken möchte, antwortete er: „Nicht unbedingt, nein. Mir wurde immer gesagt, eine abgerundete Antwort zu geben, sonst wird mein Agent böse auf mich. 'Alles kann passieren!' sagte er. Aber zu diesem Zeitpunkt in meinem Leben sehe ich mich nicht daran interessiert“.
Wir finden es schade; Jacob Elordi hätte unserer Meinung nach ein guter Superman in „Superman: Legacy“ sein können. Zum Glück hat James Gunn in David Corenswet einen guten Ersatz gefunden (wir berichteten!).