Am Set von „Jackpot – Bei Geld hört die Familie auf“ ist die letzte Klappe gefallen: Regisseur Sönke Wortmann bringt mit der bissigen Gesellschaftskomödie für Constantin Film erneut einen erfolgreichen Theaterstoff auf die Kinoleinwand. Als Vorlage dient das französische Bühnenstück „Chers Parents“, das sich mit DER Frage beschäftigt: Was macht ein plötzlicher Millionenregen mit einer Familie?
Im Mittelpunkt stehen Monika (Anke Engelke) und Alfred (Peter Kurth), die ihre drei erwachsenen Kinder Martin (Merlin Sandmeyer), Rosa (Magdalena Laubisch) und Olof (Maximilian Mundt) überraschend zu einer dringenden Familienbesprechung einbestellen. Die Geschwister rechnen mit dem Schlimmsten – und erfahren stattdessen, dass ihre Eltern unglaubliche 120 Millionen Euro im Lotto gewonnen haben!
Die Freude bekommt allerdings schnell einen Dämpfer, denn Monika und Alfred haben keineswegs vor, das Vermögen mit ihrem Nachwuchs zu teilen. Plötzlich kommen alte Konflikte, Erwartungen und verletzte Gefühle an die Oberfläche. Zwischen Geldgier, familiären Missverständnissen und der Frage nach dem wahren Glück entwickelt sich ein turbulenter Streit, der den Zusammenhalt der Familie auf eine harte Probe stellt...
Neben Anke Engelke, Peter Kurth, Merlin Sandmeyer, Magdalena Laubisch und Maximilian Mundt gehören auch Ulrike Kriener und Michael Wittenborn zum Ensemble. Jetzt geht „Jackpot – Bei Geld hört die Familie auf“ in die Postproduktion.
„Jackpot – Bei Geld hört die Familie auf“ startet 2027 in den Kinos.