Wenn du mehr aussiehst wie Sylvester Stallone als Sly selbst, dann MUSST du ihn halt einfach irgendwann spielen. So geschehen im Fall von Anthony Ippolito. Der 26-Jährige hat schon einige Schauspielerfahrungen sammeln können – allen voran als junger Al Pacino in der Paramount+ Miniserie „The Offer“! Der Part war schon echt überzeugend, als junger Sylvester Stallone in „I Play Rocky“ wird's jetzt aber fast schon gruselig perfekt. Mit seiner markanten Mimik und der bulkigen Physik sieht Ippolito einfach eins zu eins aus wie Sly damals in den 70ern – nur vielleicht ein Stückchen attraktiver.
Doch worum geht's eigentlich in „I Play Rocky“? Regisseur Peter Farrelly hat sich die denkwürdige Story rund um die Dreharbeiten zum ewigen Boxklassiker mit Sylvester Stallone geschnappt und zu einem Meta-Biopic der besonderen Art geformt.
Im Mittelpunkt steht natürlich Sly (Anthony Ippolito) persönlich, der im Jahr 1976 fest davon überzeugt ist, mit seinem ersten eigenen Filmprojekt ganz groß rauszukommen. In nur dreieinhalb Tagen verfasst Stallone ein Drehbuch zu „Rocky“ – und besetzt sich selbst direkt mal für die Hauptrolle. Obwohl ihm Hollywood zunächst zahlreiche Steine in den Weg legt, setzt er bald alles auf eine Karte – und schreibt damit Filmgeschichte.
Neben Anthony Ippolito als Sylvester Stallone sind in Peter Farrellys „I Play Rocky“ auch Matt Dillon als Slys Vater Frank Stallone Sr., Stephan James als Carl Weathers, AnnaSophia Robb als Sasha Czack sowie Jay Duplass als „Rocky“-Regisseur John G. Avildsen mit dabei.
„I Play Rocky“ startet am 26. November in den deutschen Kinos.