Inzwischen ist es fast schon so etwas wie eine kleine Tradition unter Coben-Jüngern: Pünktlich zu Neujahr veröffentlicht Netflix auch 2026 wieder eine brandneue Crime-Miniserie auf Basis einer Geschichte von Harlan Coben, die sich perfekt für einen gemütlichen, katerbezwingenden Binge nach der Silvesternacht eignet. Am 1. Januar 2025 war das „Ich vermisse dich“, am 1. Januar 2026 ist es „Suche mich nicht“: Im Leben von Simon (James Nesbitt) scheint alles perfekt zu laufen. Doch alles ändert sich, als seine Tochter ausreißt und spurlos verschwindet. Erst sehr viel später trifft er sie zufällig im Park – sichtlich mitgenommen und unter Drogeneinfluss. Als dann auch noch ihr zwielichtiger Freund, eine neugierige Detektivin und ein ambitionierter Polizist dazustoßen, weiß nicht mal Simon mehr, was real ist...
Zugegeben, Harlan Coben ist auch diesmal wieder nur der Ideengeber. Geschrieben wurde „Suche mich nicht“ allerdings von seiner Tochter Charlotte und Danny Brocklehurst, der mit der Coben-Familie schon an „Harlan Coben's Lazarus“ gearbeitet hat.
Wie so oft überzeugt auch „Suche mich nicht“ wieder mit erstklassigem Cast. Die Familie der vermissten Teenagerin wird von Coben-Dauerbrenner James Nesbitt und Minnie Driver verkörpert, auch mit dabei sind Ruth Jones und Alfred Enoch („How to Get Away with Murder“). „Suche mich nicht“ startet am 1. Januar 2026 auf Netflix, hier der Trailer:
