Filmemacher Ron Howard, der uns mit Blockbustern wie „Apollo 13“ oder „A Beautiful Mind – Genie und Wahnsinn“ begeistert hat, steht mit seinem neuen Thriller „Eden“ in den Startlöchern – und der verspricht, ein echtes Abenteuer zu werden! Der Cast ist schon jetzt ein wahres Highlight, denn neben Jude Law („Star Wars: Skeleton Crew“) und Vanessa Kirby („Mission: Impossible - Dead Reckoning“) sind auch Ana de Armas („James Bond 007: Keine Zeit zu sterben“), Daniel Brühl („Becoming Karl Lagerfeld“), Sydney Sweeney („Wo die Lüge hinfällt“) und Felix Kammerer („Im Westen nichts Neues“) mit an Bord. Und als wäre das nicht schon genug, sorgt Oscar-Gewinner Hans Zimmer mit einem packenden Soundtrack für das richtige musikalische Drama!
„Eden“ basiert auf einer mysteriösen und tragischen wahren Begebenheit aus den 1930er Jahren. Damals zogen acht Aussteiger auf die abgelegene Galápagos-Insel Floreana, in der Hoffnung, ein besseres Leben jenseits der Gesellschaft zu führen. Doch nicht alle von ihnen überlebten dieses Abenteuer. Der deutsche Arzt Dr. Friedrich Ritter (Law) und seine Geliebte Dore Strauch (Kirby) sind die ersten, die sich auf der Insel niederlassen. Ritter hat große Pläne: Er möchte ein philosophisches Manifest verfassen und gleichzeitig seine Partnerin Dore von ihrer Multiplen Sklerose heilen. Doch als die Presse Wind von dem unkonventionellen Paar bekommt, sorgt das für Aufsehen.
Der Weltkriegsveteran Heinz Wittmer (Brühl) zieht mit seiner Familie nach, und plötzlich ist die Insel nicht mehr so verlassen, wie sie mal war. Was als friedliches Aussteigerparadies begann, gerät aus den Fugen, als die geheimnisvolle Eloise Wehrborn de Wagner-Bosquet (de Armas) auftaucht. Die selbsternannte Baronin möchte auf der Insel ein Luxushotel bauen. Doch um ihr Ziel zu erreichen, spielt sie die Aussteiger gegeneinander aus, schürt Eitelkeiten und Konflikte, und ehe sich alle versehen, steuern sie geradewegs auf einen dramatischen Showdown zu.
„Eden“ startet am 3. April 2025 im Kino – Ein Survival-Thriller der nicht nur spannend ist, sondern auch tief in die Abgründe der menschlichen Psyche blickt.