Ziemlich genau vor einem Monat hat Netflix verkündet, dass die Produktion zur geplanten Live-Action-Serie auf Basis der „Scooby-Doo“-Lore starten würde. Passend dazu gab's auch direkt die erste Verpflichtung: Hollywood-Wunderkind Mckenna Grace wurde für die Rolle der jungen Daphne Blake gecastet. Ein perfect Fit, wie er im Buche steht. Jetzt hat Netflix das Mystery-Machine-Dreamteam komplettiert – zumindest fast.
Während immer noch nicht ganz klar ist, wie genau Scooby als Welpe zum Leben erweckt wird, hat Netflix jetzt auch die übrigen drei Detektive gecastet. Demnach sehen wir Tanner Hagen als Shaggy Rogers, der bisher zwar nur einige Kurzauftritte in Hitserien wie „The Pitt“ auf HBO Max oder „Lawmen: Bass Reeves“ auf Paramount+ hatte, zumindest optisch aber schon mal perfekt in die Rolle passt. Als Velma Dinkley ist Abby Ryder Fortson mit dabei.
Die 18-Jährige kennen vor allem Marvel-Fans als junge Cassie Lang aus den „Ant-Man“-Filmen, witzigerweise war sie zuletzt wie Tanner Hagen auch in „The Pitt“ zu sehen. Komplettiert wird das Quartett von Maxwell Jenkins als Fred Jones – neben Mckenna Grace definitiv der bekannteste Name. Jenkins wurde 2018 über die Netflix-Hitserie „Lost in Space – Verschollen zwischen fremden Welten“ bekannt, seit 2022 ist er auch die junge Version von Alan Ritchson in „Reacher“ und letztes Jahr spielte er den Sohn von Kevin Bacon in der unterschätzten Horror-Comedy-Serie „The Bondsman“ auf Prime Video.
Zumindest auf den ersten Blick wirkt das Casting maximal perfekt. Vier junge, brutal gut aufgelegte Hollywood-Talente, die jetzt also die jungen Versionen der beliebten Cartoonfiguren verkörpern sollen. Sagt auch viel über die Story aus: Inhaltlich dreht die Live-Action-Serie die Zeit etwas zurück und spielt in einem Sommercamp, in dem sich Daphne, Shaggy, Velma und Fred kennenlernen und zusammen mit Scooby ihren ersten Fall lösen müssen.
Wann genau die „Scooby-Doo“-Serie auf Netflix erscheint, ist noch unklar.