Wenn draußen die Welt untergeht, macht man’s sich halt drinnen gemütlich – mit Spa, Cocktailbar und Zen-Garten. Klingt absurd? Willkommen in „Billionaires’ Bunker“, der neuesten Serie von Álex Pina, dem kreativen Kopf hinter „Haus des Geldes“. Ab dem 19. September 2025 bei Netflix zu sehen – und ja, es wird wieder ordentlich eskalieren.
In der neuen Serie geht’s – wie der Name schon dezent andeutet – um ein paar superreiche Menschen, die sich vor dem drohenden Dritten Weltkrieg in einen ultraluxuriösen High-Tech-Bunker verziehen. Der sogenannte Kimera Underground Park hat alles, was das Milliardärsherz im Untergangsmodus begehrt: Basketballplatz, Feinkostrestaurant, Zen-Oase, Fitnessstudio, psychologische Betreuung (man hat ja Sorgen!), Spa-Bereich und natürlich eine Cocktailbar für die moralische Unterstützung.
Während oben die Welt langsam in Schutt und Asche versinkt, schauen die reichen Bewohner per Bildschirm ganz entspannt beim Weltuntergang zu. Doch wie wir Pina kennen, bleibt es natürlich nicht bei Häppchen und Heiterkeit. Die Enge, die Egos und das ewige Geglotze auf Monitore sorgen für ordentlich Zündstoff – nicht nur draußen kracht’s. Die Serie spielt mit der Frage: Was passiert, wenn die Elite der Welt plötzlich mit sich selbst eingesperrt ist – ohne Exit-Strategie, aber mit all ihren Neurosen und Geheimnissen? Regie führt übrigens Esther Martinez Lobato, die gemeinsam mit Pina auch als Produzentin dabei ist. Ein eingespieltes Team also, das schon bei „Haus des Geldes“ gezeigt hat, wie man aus einem überschaubaren Raum eine hochexplosive Story bastelt. Zur Besetzung gehören unter anderem Natalia Verbeke, Carlos Santos, Miren Ibarguren, Omar Banana, Montse Guallar und Samuel Lopez.
Mit „Billionaires’ Bunker“ liefert Pina sein fünftes Netflix-Projekt ab – und es sieht ganz so aus, als würden Fans von „Haus des Geldes“ hier wieder voll auf ihre apokalyptischen Kosten kommen. Also: Bunker auf, Welt aus, Serie an!