07.09.2020
von Wencke Schimmelpfennig

Es war wieder soweit, in Hamburg fand nun bereits zum 21. Mal das beliebte Japan-Filmfest statt. Das diesjährige Event, das aufgrund der Corona-Pandemie dieses Mal online stattfinden musste, stand ganz unter dem Motto „Breaking Free - From Japan with Love" und zeigte in zwei Wochen über 70 verschiedene japanische Filme.


Eröffnung des 21. Japan-Filmfest Hamburg 2020

Das Festival eröffnete in diesem Jahr Yoshihiro Hannos Filmdrama „Paradise Next“, das gleichzeitig auch seine Deutschlandpremiere feierte. Das Eröffnungsevent konnte man zudem live über den YouTube-Kanal des JFFH 2020 mitverfolgen, der darüberhinaus über den gesamten Zeitraum des Festivals jede Menge Specials und Themenvideos rund um das Festival sowie die japanische Kultur bereithielt.

Mit dem Eröffnungsfilm „Paradise Next“ erwartete die Festival-Teilnehmer auch gleich der erste Kandidat für den Publikumspreis, der dieses Jahr erneut vergeben wird. Der Film von Yoshihiro Hanno erzählt die Geschichte des unbedarften Yakuza-Jungspunds Makino, der von Japan nach Taipei flieht, wo er auf den stillen Yakuza Shima trifft, der sich ebenfalls hierhin zurückgezogen hat. Die beiden geben ein eher ungleiches Gespann ab, ist Makino doch pausenlos am Reden und Witzeln, während man Shima nur schwerlich Worte geschweige denn mal ein Lächeln entlocken kann.

Nachdem Makinos Verfolger ihn jedoch auch in Taipei aufgespürt haben, beschließen die beiden, in die Region Hualien zu fliehen, wo sie bei einer jungen Frau Zuflucht suchen. Diese lässt jedoch nicht nur schmerzliche Erinnerungen wiederaufleben, sondern konfrontiert Makino mit seiner eigenen Schuld, die ihn langsam an den Rand der Verzweiflung treibt. „Paradise Next“ ist ein sehr unaufgeregter Film, der besonders in den stillen Momenten überzeugt und bei dem nicht die Worte, sondern die Emotionen der Protagonisten in den Vordergrund treten.

© Nihon Media / "Paradise Next"


Die Publikumspreis-Kandidaten

Auch in diesem Jahr wird trotz neuer Ausrichtung des Festivals nicht auf den beliebten Publikumspreis verzichtet. Neben dem Eröffnungsfilm „Paradise Next“ von Regisseur Yoshihiro Hanno stehen zudem Bruce Nachbars „To the North“, Eiichi Imamuras „Beautiful Goodbye“, Tomonori Nakamuras „Keita Never Die“ sowie Katsuya Matsumuras „A Town and a Tall Chimney“ zur Auswahl. Über den Sieger des Publikumspreises können die Zuschauer ganz bequem von zuhause aus abstimmen und auch 2020 erwarten uns hier wieder fünf ganz verschiedene und besondere Filme. Neben dem Publikumspreis, der von allen Teilnehmern gemeinsam vergeben wird, verleiht die Filmfestjury zudem Preise in den Kategorien beste Independent-Produktion, den Spezialpreis für die beste Genreproduktion sowie den Preis für eine außergewöhnliche künstlerische Leistung.

Bruce Nachbars Roadmovie „To the North“ gehört wohl zu den absoluten Favoriten dieses Jahres. Der Film begleitet die beiden jungen Männer Ken und Sho, die ihrem tristen und von wenig Veränderung geprägten Leben entkommen wollen. Daher entschließen sie sich zu einem Roadtrip in den Norden, wo sie nach Kens Traumfrau suchen wollen. Dieser schwört nämlich, als kleiner Junge hier die Ono no Komachi, die als schönste Frau Japans gilt, gesehen zu haben.

Was als Suche nach Kens großer Liebe beginnt, endet für alle Beteiligten jedoch in einem leicht chaotischen Liebesdrama. Auf ihrer Reise treffen sie nicht nur ein junges Mädchen, das sie in den Norden begleitet und vor ihrem mit einem Baseballschläger ausgestatteten Exmann flieht, sie bekommen es auch mit allerhand weiteren seltsamen Gestalten zu tun. So zum Beispiel mit einer Ballettlehrerin, die nicht nur ein Auge auf Sho geworfen hat, sondern den Jungs auch noch ihr etwas ungewöhnliches Gefährt zur Verfügung stellt.

Neben den ungewöhnlichen Begegnungen sorgen vor allem die beiden jungfräulichen Protagonisten für so manche Lacher und peinliche Situationen, die ihnen jedoch nichts von ihrer Liebenswürdigkeit nehmen. So wird „To the North“ nicht nur zu einem abenteuerreichen Roadmovie, sondern hat auch seine rührenden wie unterhaltsamen Momente, die ihn zumindest zu meinem absoluten Favoriten des diesjährigen Japan-Filmfest Hamburg 2020 machen.

© Nihon Media / "To the North"

Statt auf einem kleinen Abenteuer befinden sich die beiden Protagonisten aus „Beautiful Goodbye“ auf einem eher unfreiwilligen Roadtrip. Während sich Shinoda vor der Polizei versteckt, weil er aus zunächst unbekannten Gründen einen Mann erstochen hat, flüchtet seine junge Begleiterin Natsuko vor ihrem Ex-Freund, der für ihr eher ungewöhnliches Schicksal verantwortlich ist. Eigentlich sollte die junge Frau nämlich mausetot sein, doch nun geistert sie als Zombie durch die Gegend und so macht ihr auch die erste Begegnung mit Shinoda, der sie mit dem Auto anfährt, nichts aus. Obwohl sie wissen, dass sie ihrem Schicksal nicht entkommen können, beschließen die beiden zusammen wegzulaufen.

„Beautiful Goodbye“ ist definitiv mal ein ganz anderer Zombiefilm, der ungewohnt ruhig daherkommt und in dem die Protagonisten nicht die gewohnten Erwartungen erfüllen. Obwohl sie zunächst nicht viel miteinander anfangen können, begegnen sich die beiden bald auf einer sehr emotionalen Ebene und lassen tief in ihre Seelen blicken. Dabei gestaltet sich Eiichi Imamuras Spielfilmdebüt als sehr poetisch, wenn auch mit etwas skurrilen Zügen, aber es handelt sich eben doch um einen Zombiefilm, der allerdings mit fast allen Klischees bricht. „Beautiful Goodbye“ gehört definitiv mit zu den interessantesten Beiträgen des Festivals.

© Nihon Media / "Beautiful Goodbye"

Noch abgedrehter geht es hingegen in Tomonori Nakamuras Film „Keita Never Die“ zu. Keita Shimabukuro kommt zusammen mit seinem Freund Akira vorübergehend bei seiner älteren Schwester Aki unter. Wobei nicht nur Akira, sondern auch Aki ihren Lebensunterhalt mit der Prostitution verdienen. Sachi, die Tochter eines Gangsterbosses hat es jedoch auf den hübschen Akira abgesehen und hängt ihm ein nicht existentes Kind an. Um ihn ganz für sich zu haben, muss allerdings zuerst Keita von der Bildfläche verschwinden. So wird dieser kurzerhand von den Gangstern im Fluss entsorgt. Allerdings trennt sich Keitas Seele von seinem Körper und übernimmt schließlich den Körper seiner Schwester Aki, in dem er nun auf einen Rachefeldzug geht.

„Keita Never Die“ mag für uns unorthodox erscheinen, doch haben wir es hier mit einer für das japanische Kino typischen Low-Budget-Produktion zu tun. Dazu gehören ganz selbstverständlich blutige Exzesse, übertriebene Brutalität, nackte Haut und eine Story, die nicht so ganz von dieser Welt zu stammen scheint und manchmal schon fast lächerlich komische Elemente beinhaltet. Einen gewissen Unterhaltungswert kann man dem Film „Keita Never Die“ allerdings nicht absprechen, der einen interessanten Genremix zwischen typischem Yakuza-Rache-Thriller, tragischer Familiengeschichte und einem Hauch Übernatürlichem bietet.

„A Town and a Tall Chimney“ befasst sich hingegen mit der Epoche des industriellen Fortschritts in Japan, der zu Beginn des 20. Jahrhunderts boomte. Basierend auf realen Geschehnissen erzählt der Film von Katsuya Matsumura die Geschichte eines kleinen Dorfes, das von den Auswirkungen eines nahegelegenen Kupferbergwerks betroffen ist und auf Grund der schweren umweltschädlichen Belastung mit schweren Ernteeinbußen zurechtkommen muss. Doch Saburo, der Sohn des Dorfältesten, hat sich dem Kampf gegen den Industriekonzern verschrieben und setzt sich vehement für die Rechte und das Überleben der armen Bauern seines Dorfes ein.

Der Film zeigt den leidenschaftlichen und emotionalen Kampf eines Dorfes gegen die Übermacht des Staates und der großen Kapitalisten, der sich am Ende jedoch auszahlen sollte.

© Nihon Media / "A Town and a Tall Chimney"


Die Festival-Highlights

Anime 

Neben den Nominierten für den Publikumspreis fanden sich unter den Beiträgen des 21. Japan-Filmfest Hamburg 2020 jedoch noch viele weitere kleine Film-Perlen, die euch natürlich nicht vorenthalten werden sollen.

So gab es neben den Spiel- und Kurzfilmen, wie es für ein japanisches Filmfest nicht anders zu erwarten war, natürlich auch einige Anime-Highlights, wie zum Beispiel den neuesten Anime-Hit von „Night Is Short, Walk On Girl“-Regisseur Masaaki Yuasa mit dem Titel „Ride Your Wave“ zu sehen. „Ride Your Wave“ erzählt die romantische Geschichte der jungen Surferin Hinako und dem Feuerwehrmann Minato, die einfach unzertrennlich sind. Doch eines Tages wird ihr Glück je zerstört, als Minato bei der Rettung eines Ertrinkenden selbst zu Tode kommt. Mit der Zeit entdeckt Hinako jedoch, dass sie ihren Geliebten mit ihrem Gesang im Wasser erscheinen lassen kann, ein erneuter Abschied ist für die beiden allerdings unausweichlich.

Obwohl der Film "Ride Your Wave" nicht ganz an die Virtuosität von „Night Is Short, Walk On Girl“ heranreicht, begeistert Masaaki Yuasa wie üblich mit einer unheimlich fantasievollen Geschichte und jeder Menge Gefühl in seiner Auseinandersetzung mit Themen, wie Verlust und Trauer. 

© Nihon Media / "Ride Your Wave"

In einer Zeit, in der die großen Ghibli-Filme der Vergangenheit angehören, sind es immer mehr neue Namen, die den Anime-Markt aufwirbeln, neben Makoto Shinkai und Mamoru Hosoda, gehört seit Kurzem auch Hiroyasu Ishida zu den neuen aufstrebenden Anime-Regisseuren. Sein erster Anime-Spielfilm „Penguin Highway“, der ebenfalls im Rahmen des JFFH 2020 gezeigt wurde, gehört auf jeden Fall zu den absoluten Highlights des Festivals, nicht nur im Bereich Anime.

Der Film erzählt die Geschichte des neugierigen Viertklässlers Aoyama, der das plötzliche Auftauchen einer Gruppe von Pinguinen in seiner Nachbarschaft untersucht. Dabei stößt er schon bald auf eine mysteriöse Verbindung zwischen den Antarktisbewohnern und seiner heimlichen Liebe, der jungen Zahnarzthelferin. Was es genau damit auf sich hat und warum aus Cola-Dosen plötzlich Pinguine werden, will der Anthropologie-Fan zusammen mit seinen beiden Schulfreunden, dem schüchternen Ushida und der schlauen Hamamoto, erforschen. Dabei stoßen die drei Freunde bald schon auf ein noch viel größeres Geheimnis, das sich hinter den Pinguinen und der geheimnisvollen Zahnarzthelferin verbirgt.

© Nihon Media / "Penguin Highway"

Neben „Ride Your Wave“ und „Penguin Highway“ begeisterte jedoch auch Ayumu Watanabe mit seinem sehr fantasievollen und optisch verzaubernden Anime-Film „Children of the Sea“. Auch wenn man der tiefgründigen Story des Films vielleicht nur wage folgen kann, tauchen wir hier ein in eine faszinierende Welt aus Mythen und Wundern, die sich uns in einer spektakulären Farbenpracht offenbart.

© Nihon Media / "Children of the Sea"


Kurzfilm

Besondere Erwähnung verdienen jedoch auch vor allem die Kurzfilme, die auf dem 21. Japan-Filmfest Hamburg 2020 zahlreich vertreten waren und sich mindestens genauso vielseitig zeigten. Hier ließen sich die Filmschaffenden einmal richtig aus und so erwarteten den Zuschauer neben wohl typisch japanisch abgedrehten und überzeichneten Geschichten und Figuren auch jede Menge Gefühl und Emotionen sowie auch einige surrealistisch anmutende Werke.

Zu meinen persönlichen Favoriten gehörte auf jeden Fall Yūji Mitsuhashis „Kyonetsu“, in dem das Leben eines Schriftstellers und seiner Frau immer mehr zwischen der Realität und der Fantasie des Autors zu verschwimmen scheint und ihre sexuellen Ausschweifungen, die sich sowieso schon hart an der Grenze zum legalen bewegen, langsam drohen diese zu überschreiten. Oder ist am Ende vielleicht doch alles eine Ausgeburt der Fantasie?

© Nihon Media / "Kyonetsu"

Ebenso freizügig, aber auch nicht ganz von dieser Welt, geht es in „Blurred Citylights“ von Tsuyoshi Shôji zu, in dem ein Fotograf von dem Geist eines Bikini-Models heimgesucht wird, das zu allem Überfluss auch noch ständig bissige Kommentare zu seiner Arbeit ablässt. Mit Filmen, wie „Blurred Citylights“, aber auch Yūichirō Fujishiros „Father and Son“, hatte das JFFH 2020 einige unterhaltsame Beiträge zu bieten, die sich nochmal von dem schrägen Humor von Filmen, wie den sich um einen an Durchfall leidenden Helden drehenden „Crap-Man“ oder „Chameleor“, über eine Mutantengang, abhoben.

© Nihon Media / "Crap-Man"

Besondere Glanzstücke der Kurzfilm-Beiträge waren zudem Mei Fujimotos „ISI“, das uns in das alltägliche Leben eines japanischen Teenagers, damit aber auch in eine surrealistisch anmutende Traumwelt entführte. Aber auch das Thema Essen spielte in vielen der diesjährigen Beiträge eine entscheidende Rolle. So hat Yūsuke Ōishi das Thema in „Rice Ball“ sehr emotional in Verbindung mit der Trauer um eine geliebte Person verarbeitet und Maiko Hamasaki befasste sich in ihrem Kurzfilm „Lunchmate Syndrome“ mit der Seele des japanischen Alltags, dem Bento und seine Bedeutung im gesellschaftlichen Kontext. Beiden Filmen gelang es mit einer gekonnten Gratwanderung zwischen Humor und Gefühl zu balancieren und dadurch eben doch den Menschen und nicht nur das Essen in den Vordergrund zu rücken.

© Nihon Media / "ISI"


Spielfilm

Die diesjährigen Spielfilm-Highlights des 21. Japan-Filmfest Hamburg 2020 sind sicherlich in den fünf Beiträgen für den Publikumspreis zu finden, doch auch darüber hinaus hatte das Festival einige Perlen zu bieten. Neben Cyber-Splatterfilmen, wie „Meatball Machine“, waren es jedoch vor allem die anspruchsvollen Arthouse-Produktionen die dieses Jahr besonders überzeugen konnten, allen voran Eisuke Naitos „Forgiven Children“.

Der Film „Forgiven Children“ dreht sich um den 13-jährigen Jungen Kira, der, nachdem er zuvor selbst Opfer von schweren Mobbing-Attacken wurde, nun zum Mobber mutiert und das mit schweren Folgen. Nachdem sein auserkorenes Mobbing-Opfer Itsuki durch Kiras Hand zu Tode kommt und dieser auf Grund fehlender Indizien freigesprochen wird, beginnt für Kira und seine Familie dennoch ein auswegloser Kampf gegen die Medien und die öffentliche Meinung, die Kira klar als Mörder markiert. Für die Familie wird die Situation zur Zerreißprobe, während der sie immer wieder gezwungen ist umzuziehen und ihre wahre Identität zu verbergen. Doch wie sieht es eigentlich in dem jungen Kira aus, der irgendwo zwischen seiner gleichzeitigen Opfer- und Täteridentität gefangen ist und von seinem Schmerz förmlich zerfressen wird?

„Forgiven Children“ ist ein emotionaler, wie bedrückender Film, der uns ständig unsere eigene Position hinterfragen lässt, wenn wir aufrichtiges Mitleid für einen Mörder empfinden, der selbst nur ein Opfer unserer perfiden Gesellschaft ist.

© Nihon Media / "Forgiven Children"

Nach vierzehn Tagen voller spannender Film-Beiträge ging jedoch auch das 21. Japan-Filmfest Hamburg 2020 zu Ende, wobei ein wichtiges Highlight des Festivals noch ausstand. So erfolgte am Samstag, den 05. September 2020, natürlich noch die große Preisverleihung des Festivals.

Unter den vorgestellten Beiträgen im Rennen um den beliebten Publikumspreis des Festivals konnte sich Bruce Nachbars „To the North“ als klarer Sieger durchsetzen, der mit seinem Witz und Charme die meisten Zuschauer überzeugen konnte.

Mit dem Jury-Preis für die beste Independent-Produktion wurde Junpei Suzukis „Out of the Blue“ ausgezeichnet, der nicht nur für seine künstlerische Gestaltung geehrt wurde, sondern auch für den Mut, den es unweigerlich für so eine unabhängige Produktion benötigt.

Den Spezialpreis für die beste Genre-Produktion erhielt in diesem Jahr Paul Youngs „Ghost Master“. Der Preis wird für die beste unabhängige Produktion in den Genres Action, Psychothriller, Science Fiction, Horror und Fantasy vergeben und zeichnet Filme zum Beispiel auf Grund ihrer gelungenen genrespezifischen Effekte sowie Make-Up und Kulisse aus, wobei der Siegerfilm in diesem Jahr auch vor allem durch seinen Humor und großen Unterhaltungswert begeistern konnte.

Obwohl das Jahr 2020 kein gutes Jahr für die Filmindustrie war und Filmfans und Cineasten auf so einige Jahreshighlights verzichten mussten, ist es schön zu sehen, dass Film-Festivals auch mit anderen Mitteln realisierbar sind. So war das 21. Japan-Filmfest Hamburg 2020 auch in seiner Online-Ausgabe ein voller Erfolg und bot seinen Zuschauern einige interessante Beiträge japanischer Filmschaffender. Vielleicht ist es für die Zukunft ja auch eine Idee an der man festhalten sollte, denn durch die Möglichkeit der Online-Verfügbarkeit der Festival-Beiträge lassen sich doch weitaus mehr Menschen erreichen, die in den Genuss dieser ganz besonderen Filmkultur kommen könnten.

Arigato Gozaimasu.

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