Kalter-Krieg-Thriller über einen amerikanischen Zerstörer, der im Nordatlantik Jagd auf ein russisches U-Boot macht.

Kinostart: nicht bekannt

Die Handlung von Zwischenfall im Atlantik

Ein idealistischer Journalist, der den Kapitän des Zerstörers USS Bedford interviewen soll, wird Zeuge, wie sich in den Wassern des nördlichen Atlantik ein potenziell weltgefährdendes Katz- und Mausspiel entfaltet. Ein russisches U-Boot verfolgt die Bedford, deren Kapitän den Spieß umdreht und Jagd auf das U-Boot macht. Ein unerwarteter Unfall an Bord des Zerstörers löst beinahe eine Katastrophe aus.

Zu Kriegszeiten kommt es auf hoher See zu einem dramatischen Vorfall. Versehentlich ist ein U-Boot durch die Atomrakete eines US-Kreuzers zerstört worden.

Kritik zu Zwischenfall im Atlantik

Erste Regiearbeit des einstigen Kubrick-Produzenten James B. Harris ("Lolita"), der danach nur noch sporadisch im Filmgeschäft arbeitete. Hier inszenierte er mit britischen Geldern souverän, kühl und kontrolliert eine Kalter-Kriegs-Geschichte, in der Richard Widmark als tyrannischer Kapitän begeistert, während Sidney Poitiers Journalist ein bisschen zu idealistisch ist, um wirklich zu überzeugen.

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Info

Plakat des Films: Zwischenfall im Atlantik
  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: nicht bekannt

Großbritannien 1965

Länge: 1 h 42 min

Genre: Drama

Originaltitel: The Bedford Incident

Regie: James B. Harris

Drehbuch: James Poe

Musik: Gerard Schurmann

Produktion: James B. Harris

Kamera: Gilbert Taylor