Sylvester "Rocky" Stallone und Robert "Wilder Stier" De Niro als verfeindete Box-Opas, die nochmal gegeneinander in den Ring steigen. Extrem witzig!

Kinostart: 28.11.2013

Szenenbild aus Zwei vom alten Schlag mit Sylvester StalloneSylvester Stallone

Sylvester Stallone
als Henry "Razor" Sharp

Robert De Niro

Robert De Niro
als Billy "The Kid" McDonnen

Kim Basinger

Kim Basinger
als Sally Rose

Kevin Hart
als Dante Slate, Jr.

Alan Arkin
als Lightning

Jon Bernthal
als B.J.

Nicole Andrews
als Carla

Steffie Grote
als wundersch

Corrina Roshea
als wundersch

Die Handlung von Zwei vom alten Schlag

Zweimal standen sich die beiden Boxchampions Billy "the Kid" McDonnen und Henry "Razor" Sharp im Ring gegenüber, zu einem weiteren Revanchematch kam es dann nicht: Razor hängte seine Boxhandschuhe buchstäblich an den Haken. 30 Jahre später sieht der ambitionierte Promoter Dante Slate, Jr. eine Chance gekommen, die beiden einstigen Champs wieder aus der Pensionierung zurückzuholen und doch noch gegeneinander antreten zu lassen. Nach anfänglichem Zögern finden die beiden in die Jahre gekommenen Herren Gefallen an dem Gedanken.

Zweimal standen sich die beiden Boxchampions Billy "the Kid" McDonnen und Henry "Razor" Sharp im Ring gegenüber, zu einem weiteren Revanchematch kam es dann nicht: Razor hängte seine Boxhandschuhe buchstäblich an den Haken. 30 Jahre später sieht der ambitionierte Promoter Dante Slate, Jr. eine Chance gekommen, die beiden einstigen Champs wieder aus der Pensionierung zurückzuholen und doch noch gegeneinander antreten zu lassen. Nach anfänglichem Zögern finden die beiden in die Jahre gekommenen Herren Gefallen an dem Gedanken.

Zwei ehemalige Boxprofis treten nach Jahrzehnten zu einem letzten Kampf an. Rocky vs. Raging Bull: In der Actionkomödie stehen Sylvester Stallone und Robert De Niro erstmals seit "Cop Land" wieder gemeinsam vor der Kamera.

Kritik zu Zwei vom alten Schlag

Postmoderne Sportskomödie, in der Robert De Niro und Sylvester Stallone als alternde Boxer amüsant aneinander rasseln.

Für "Copland" (1997) standen die beiden Ikonen erstmals gemeinsam vor der Kamera, jetzt liefern sich "Rocky" Balboa und Jake LaMotta aka Raging Bull aus "Wie ein wilder Stier" ein Leinwand-Traummatch im Boxring. Auf den ersten Blick mag dies als bedingt einfallsreicher Gimmick anmuten, doch das Ergebnis ist eine unerwartet unterhaltsame Familienkomödie. Beide Stars - respektive 67 und 70 Jahre alt - verteilen a la "R.E.D. - Älter, härter, besser" selbstironische Seitenhiebe auf ihren Seniorenstatus. Gleichzeitig erstaunt ihre außergewöhnlich gute körperliche Fitness, wodurch selbst das finale Titelmatch solidem Boxfilm-Standard entspricht. Insgesamt sind es natürlich weniger die sportlichen als die humorvollen und emotionalen Aspekte, welche die Buddykomödie um die grundverschiedenen Rivalen vorantreiben.

Der 70er-Jahre-Prolog im Dokumentationsstil schildert die erbitterte Feindschaft zwischen den Weltklasse-Boxern Razor Sharp (Stallone)und Billy McDonnen (De Niro). Aus persönlichen Gründen kam es jedoch nie zum entscheidenden Titelkampf. Über 30 Jahre später hat ein junger Promoter (Kevin Hart) die geniale Idee die beiden Boxlegenden für ein Videospiel-Rematch zusammenzubringen. Bei den Filmarbeiten kommt es prompt zum Eklat und ihre folgende Handy-dokumentierte Rauferei gerät zur Internetsensation. Damit wird Interesse für einen echten Kampf zwischen den beiden Streithähnen geweckt. Nach den üblichen Trainingssequenzen (mit Hommagen an "Rocky" und "Wie ein wilder Stier") und diversen persönlichen Komplikationen (Razors alte Liebe in Gestalt von Kim Basinger tritt auf den Plan; Billy lernt erst jetzt seinen gemeinsamen Sohn mit ihr kennen), kommt es schließlich zum Rematch, das tödliche Konsequenzen haben könnte.

Regisseur Peter Segal ("Get Smart" sowie diverse Adam-Sandler-Projekte) inszeniert die Buddysportskomödie vorrangig leichtherzig - locker mit guter Lacherquote, streut aber auch einige gefühlvolle Momente ein. Stallone und De Niro haben sichtlich ihren Spaß daran zu beweisen, dass sie letztlich eben doch noch nicht zum alten Eisen gehören. Unterstützt werden sie von Alan Arkin, der mit trockenen Onelinern als Razors alter Trainer kalauert und damit dem flapsig-fröhlichen Grundtenor entspricht. Auf "Oldies But Goodies" wird auch beim Classic-Rock-Soundtrack gesetzt; die Produktionswerte sind durchgehend solide. Insgesamt ein unerwartet schlagfertiger Spaß mit Sleeperpotential. ara.

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Info

  • FSK ab 12 freigegeben

FSK: ab 12

Kinostart: 28.11.2013

USA 2013

Länge: 1 h 53 min

Genre: Komödie

Originaltitel: Grudge Match

Regie: Peter Segal

Drehbuch: Rodney Rothman, Tim Kelleher

Musik: Trevor Rabin

Produktion: Bill Gerber, Peter Segal, Michael Ewing

Kamera: Dean Semler

Schnitt: William Kerr

Ausstattung: Wynn Thomas

Website: http://wwws.warnerbros.de/grudgematch